(openPR) Ort: Museum für Angewandte Kunst Köln MAKK, An der Rechtschule, 50667 Köln
Zeit: Donnerstag, 05.05.2011, 19.00 Uhr
Vorträge und Gespräch mit: GESCHE JOOST Designforscherin UdK Berlin, MIKE MEIRÉ Designer Köln, METTE RAMSGARD THOMSEN Architektin und Forscherin Kopenhagen, Begrüßung PETRA HESSE Direktorin MAKK, Moderation NADIN HEINICH plan A Berlin-München
Wozu führen die zunehmende Durchdringung von Gebäuden mit Informations-und Kommunikationstechnologien, die Vernetzung der Steuerungs- und Überwachungssysteme? Zu Häusern mit einem immer stärkeren Eigenleben? Wie nahe beieinander liegen Selbstbestimmung und Fremdkontrolle bei der Verbindung von Architektur und Technologie? Was ist möglich – was ist erstrebenswert? Was, wenn ein Gebäude „empfindsam“ auf die Anwesenheit seiner Bewohner reagieren könnte, jenseits der vorhersehbaren Funktionen so genannter „Smart Homes“? Inwiefern kann Technologie zu einem Gefühl von „Zu-Hause-Sein“ beitragen, zu individualisierter Gestaltung und einer interaktiven Beziehung zwischen Gebäude und Nutzer? Oder wollen wir in unseren vier Wänden nicht einfach nur beschützt sein vor allen äußeren Einflüssen, ganz ohne High Tech?
Die Veranstaltung ist die vierte und letzte der Sensing Space-Reihe, dem Begleitprogramm zur gleichnamigen Publikation „Sensing Space – Technologien für Architekturen der Zukunft“ (jovis 2009).
Der Abend ist eine Kooperation zwischen dem Museum für Angewandte Kunst Köln und plan A und wird unterstützt durch die Unternehmenspartner Dornbracht, ERCO und Miele.
Weitere Informationen:
www.we-are-plan-a.com, www.museenkoeln.de, www.design-research-lab.org, www.meireundmeire.de, http://cita.karch.dk













