(openPR) KÖLN – Woche für Woche laufen seit 19. Februar die Mottoshows der erfolgreichen Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ über die Bühne. Auch diesmal begeistern uns wieder zahlreiche Talente jeden Samstagabend um 20:15 Uhr auf RTL.
Eines der Talente sticht jedoch ganz besonders hervor: die 18-jährige Sarah Engels aus Hürth. Das Mädchen fasziniert mit einer ganz besonders voluminösen Stimme und hat aufgrund ihres ausgeprägten Tonumfanges eine spezielle Begabung für Balladen. Von Show zu Show singt sie sich mehr in die Herzen der Menschen – und auch in jene der Jury welche aus Poptitan Dieter Bohlen, Fernanda Brandao und Patrick Nuo besteht, die ebenso schwer von den Leistungen der jungen Schülerin begeistert ist.
Dennoch sah es noch vor knapp zwei Monaten zu Beginn der Live-Shows alles andere als rosig aus für Sarah: trotz überragenden Leistungen sowohl in der Top-15-Show als auch der ersten Mottoshow, schied sie bereits in der zweiten Sendung aus dem Wettbewerb aus – obwohl sie sowohl den Menschen im Studio als auch vor den Bildschirmen absolutes Gänsehautfeeling bereitete.
Ein etwas unglücklicher – für mich persönlich sehr harmloser - Einspieler erzeugte offenbar bei einer Großzahl der Zuseher eine derartige Antipathie, dass die Anrufe für Sarah ausblieben, trotzdem sie die Menschen doch mit ihren Liedern sehr berührt hatte – gerechnet hatte dennoch letztendlich niemand mit ihrem Ausscheiden. War ja auch irgendwie paradox – sucht doch Deutschland heuer bereits zum achten Mal das größte Gesangstalent – und genau dieses mit Namen Sarah Engels scheidet als aller Erste aus.
Zudem Sarah sich wie kaum ein anderer Künstler sich ausserordentlich viel Zeit für ihre Fans nimmt. So gestresst kann sie gar nicht sein, dass sie sich nicht Zeit für Foto´s, gewidmete Autogramme und Gespräche mit den Menschen nimmt, denen sie auch in jeder Situation mit einer großen Herzlichkeit und Freundlichkeit begegnet.
Doch die Geschichte wollte sich dieser (Fehl-) Entscheidung nicht fügen: nachdem mit Nina Richel (17) eine weitere Kandidatin aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden war – erhielt Sarah eine zweite Chance – und kehrte in der dritten Mottoshow wieder auf die Bühne zurück.
„Wahnsinn was uns alles entgangen wäre, wenn Du nicht mehr hier wärst !“ sagte vergangenen Samstag Dieter Bohlen, Musikproduzent und Juror der ersten Stunde, nachdem Sarah mit ihrer Interpretation der Ballade „Footprints in the sand“ die Nation in Ekstase versetzt hatte.
Mittlerweile sind nur noch 4 Kandidaten übrig und Sarah steht bis dato quasi im „Viertelfinale“ der Show. Trotz dieses einzigartigen Gesangstalentes wird sie den Weg ins Finale jedoch nur erreichen, wenn ihre mittlerweile sehr große Fangemeinde und all jene Menschen da draußen, die von ihrem Gesang berührt werden weiterhin treu hinter ihr stehen und ihre Leistungen mit Anrufen belohnen. Während bzw. nach jeder Live-Show gilt es also für Sarah zu voten, denn es wäre doch wirklich ein Jammer und eine Verschwendung, wenn dieses große Ausnahmetalent es nicht bis ganz an die Spitze schaffen würde – oder etwa nicht ?
Wer Musik liebt, liebt Sarah Engels.
















