Datenschutzmanagement-Software "mieten"
(openPR) kronsoft bietet ab sofort Behörden und externen Dienstleister an, die Datenschutzmanagement Software opus i zu mieten statt zu kaufen oder zu leasen.
"Viele Dienstleister und Behörden bevorzugen es mittlerweile Software zu mieten. Der Vorteil liegt dabei klar auf der Hand: geringe Einstiegskosten erlauben den einfachen Start mit der Software" so Gerhard Kron, Inhaber von kronsoft. Bei Bedarf lassen sich zusätzliche User und Mandanten sofort freischalten. Der Kunde kann so die Kosten fest einplanen und zahlt nur für das, was er auch wirklich benötigt. Selbstverständlich beinhaltet der Mietvertrag auch die Wartung der Software. Nähere Informationen gibt es auf der neugestalteten Datenschutzseite unter www.kronsoft.de, wo die Funktionen von opus i detailliert beschrieben sind. Auf Anforderung kann der Interessent sich die genauen Mietpreise anfordern und auch eine Demoversion testen. Diese Demoversion kann nachträglich freigeschaltet werden. So sind eingegebene Daten nicht verloren.
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Über das Unternehmen
kronsoft wurde 1992 als das Unternehmen KRON Software Engineering von Gerhard Kron gegründet.
Heute (2011) beschäftigt kronsoft 6 Mitarbeiter. Über 1800 Kunden werden betreut.
1992 entwickelte Gerhard Kron ein Tool für Datenschutzbeauftragte.
Dieses Tool - BD Admin - entwickelte sich schnell zum führenden Datenschutz-Management-System in Deutschland.
Es ermöglicht dem Datenschutzverantwortlichen viele seiner Aufgabengebiete exakt zu dokumentieren. Hauptgegenstand des Tools ist die Erstellung und Pflege des nach Bundesdatenschutzgesetz geforderten Verfahrensverzeichnis. Aber auch Software- und Hardware-Übersichten können genauso wie Schulungen und Verpflichtungen zum BDSG hinterlegt werden. Automatisierende Funktionen helfen gerade mittleren und großen Institutionen die Aufgabe Datenschutz wirtschaftlich zu realisieren.
1997 wurde durch Kron das Grundschutzhandbuch (GSHB) des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als Modul in das bestehende Tool integriert. SecuMax, so heißt dieses Modul, ermöglicht es ein Managementsystem für IT-Sicherheit aufzubauen und zu pflegen. Dabei werden beispielhaft zu einen IT-Verbund ca. 600 IT-Gefahren aufgezeigt. Anhand von ca. 1100 "Gegen-"Maßnahmen und ca. 70 speziellen Bausteinen können die Eintrittswahrscheinlichkeiten von den wirkenden IT-Gefahren erheblich reduziert werden.
1998 kam ScanMax - ein Hard- und Software-Inventarisierungs-Programm - als weiteres Modul hinzu.
ScanMax ermöglich die automatische Inventarisierung von PC-Daten und installierten Software-Programmen auf den Rechnern der Institution.
2006 wurde ScanMax um einen "Zentral-Scanner" auf Basis von Microsoft-WMI erweitert und ermöglich nun die automatische Inventarisierung direkt über das Netzwerk.
2003 wurde das nun schon sehr breit gefächerte IT-Management-System um ein Helpdesk erweitert.
Mit Hilfe des Helpdesks verwaltet der IT-Support seine Arbeitsaufträge und die Störmeldungen/Probleme der Anwender. Das Helpdesk verfügt über ein Frontend, mit dem der Anwender seine Fragen, Anregungen, Probleme, Bestellungen usw. direkt von seinem Arbeitsplatz an das Helpdesk melden kann.
Seit 2005 ist kronsoft mit seinem IT-Management-System weltweit aktiv. Um diesen globalen Auftritt zu unterstützen wurde die WEB-Seite kronsoft.com online gestellt.
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