(openPR) • Jeder fünfte Bundesbürger leidet unter Heuschnupfen
• Genetische und umweltbedingte Ursachen
• Kostenlose Broschüre der Gothaer mit Pollenkalender
Köln, 19. April 2011 – Die Nase läuft, die Augen jucken, der Mensch muss nie-sen, husten oder leidet unter Atemnot. Leistungsfähigkeit und Konzentration las-sen nach. Das alles können die Symptome einer Allergie sein. Unternimmt man nichts dagegen, kann sich daraus sogar Asthma entwickeln. Immerhin leidet je-der dritte Bundesbürger unter einer Allergie. Die häufigste Form ist die Pollenal-lergie. Von diesem auch als Heuschnupfen bekannten Leiden ist jeder fünfte Bundesbürger betroffen und die Tendenz ist steigend. In den letzten 20 Jahren hat die Zahl der Betroffenen um rund 70 Prozent zugenommen.
Immunsystem hält harmlose Substanzen für Krankheitserreger
Eine Allergie ist eine krank machende Überempfindlichkeit des Immunsystems. Dabei verwechselt das Immunsystem harmlose Substanzen mit gefährlichen Krankheitserregern. In der Folge schaltet der menschliche Organismus auf hefti-ge Abwehr. Ursachen für Allergien sind neben einer genetischen Veranlagung auch verschiedene Umweltfaktoren. Kinder, die in jungen Jahren aufgrund gerin-gerer sozialer Kontakte weniger den Erregern ausgesetzt sind und sich demzu-folge auch seltener infizieren, entwickeln schneller ein überreagierendes Immun-system. Andere Einflüsse, die die Immunabwehr negativ beeinflussen, sind Ta-bakqualm und Dieselabgase im Straßenverkehr. Auslöser für Heuschnupfen wiederum sind mikroskopisch kleine Blütenpollen. Sie sind bereits ab Januar und dann vermehrt im Frühjahr und Sommer unterwegs.
Allergien können wirksam behandelt werden
Im Verdachtsfall sollte der erste Schritt zum Allergologen führen. Er prüft, ob tat-sächlich eine Allergie besteht und leitet bei Bedarf sofort die passende Therapie ein. Weitere Informationen liefert die 44seitige Broschüre „Allergien der Atemwe-ge und der Haut“, herausgegeben von der Gothaer Krankenversicherung. Das Heft enthält auch einen Pollenkalender und erklärt, wie man beschwerdefrei wird. Ein Schwerpunkt dabei ist die Hyposensibilisierung, bei der der Allergologe den Allergieauslöser in steigender Dosierung injiziert und so das Immunsystem lang-sam stabilisiert. Die Broschüre kann unter folgendem Link kostenlos herunterge-
laden werden:
http://www.gothaer.de/de/zg/kcpublic/gesundheitsservice/broschueren_/Allergie_1.htm










