(openPR) Coworking-Spaces sprießen allerorts wie Pilze aus dem Boden. Der Trend gemeinsam zu arbeiten statt einsam im Homeoffice zu brüten, erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Coworking-Spaces bestehen in der Regel aus großen Büros, die mit einer Anzahl von Arbeitsplätzen ausgestattet sind. Hier mieten sich Selbständige und Freiberufler tage-, wochen- oder monatsweise ein. Die daraus entstehende Großraumbüro-Atmosphäre begünstigt die Zusammenarbeit und die Bildung von Kooperationen.
Aber nicht jeder fühlt sich in der quirligen Umgebung des Großraumbüros zuhause. Kristina Schmid, Gründerin und Geschäftsführerin des Businesscenter „Mein Arbeits(t)raum“ meint dazu: „Ich werde oft gefragt warum wir keinen CoWorking-Bereich im Angebot haben. Ganz einfach: Ich selber bin nicht der Typ für diese Art von Arbeitsumgebung, daher kann ich sie auch nicht vermarkten. Ich muss mich mit meinem Angebot identifizieren können.“ Dass sie mit dieser Einschätzung richtig liegt, bestätigt Mieterin Krimhild Tätzner: „Mein Büro ist die ideale Verbindung aus CoWorking und Einzelbüro. Ich habe „Kollegen“ zum Austausch um mich herum, habe aber meine Ruhe, sobald ich die Tür schließe, um konzentriert zu arbeiten.“ Und zum Austausch und für Pausen steht die großzügige Kaffeelounge zur Verfügung. Um noch mehr Selbständigen die Möglichkeit des Austauschs zu bieten, erweitert das Businesscenter „Mein Arbeits(t)raum“ seine Räumlichkeiten. Ab Mai warten zwölf neue Büros auf spannende Mieter und neue Kooperationen.


















