(openPR) Daten mit Ortsbezug lassen sich heute mit wenig Aufwand und ohne kostenpflichtige Spezialsoftware schnell in anschauliche Kartendarstellungen verwandeln. Die Bereitstellung von Verwaltungsdaten mit Ortsbezug als offener Datenbestand (Open Data) kann helfen, viele räumliche Zusammenhänge sichtbar zu machen.
Mit einer Karte deutscher Städte, Gemeinden und Landkreise, die bereits Nachrichten über den Kurznachrichtendienst Twitter verbreiten veranschaulicht das Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib GmbH), wie einfach es ist, Informationen mit Geobezug schnell und mit einfachen Mitteln zu visualisieren. Die Daten lagen zunächst in einer Textdatei vor (reiner Text, lediglich durch Kommata getrennt).
Mit etwas Beispielcode von Google, einem Texteditor und etwas Einkleben und Ersetzen war die Erstellung einer KML-Datei aus den Daten kein Problem. Dateien in KML (Keyhole Markup Language) werden von Google Maps und Google Earth verarbeitet.
Wer es noch etwas freier und offener haben möchte, kann auf OpenStreetMap (OSM) zurückgreifen. Für OSM gibt es eine JavaScript-Anwendung, die es ermöglicht, Kartenausschnitte mit frei definierbaren Objekt-Markierungen anzuzeigen.












