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Bildungskarte: Prepaid-Kreditkarte als Alternative zum Chipkarten-Modell

26.08.201017:02 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Zusätzliche Kartenlesegeräte nicht notwendig - Auch Arbeitslosengeld und Sozialhilfe können verbucht werden

Berlin. - Museen, Sportvereine, Musikschulen, Zoos, Schwimmbäder, Bibliotheken - diese und zahllose weitere Einrichtungen in bundesdeutschen Kommunen könnten in Zukunft auf ein zusätzliches Chipkarten-Lesegerät angewiesen sein. Denn das ist die technische Voraussetzung für die von Bundessozialministerin Ursula von der Leyen geplante "Bildungskarte". Mit auf dem Chip dieser Karte gespeicherten Guthabenpunkten soll Kindern von Hartz IV-Empfängern der verfassungsgerichtlich geforderte, leichtere Zugang zu Bildungs-, Freizeit- und Kultureinrichtungen ermöglicht werden.



Was in der Theorie nach einem guten Weg zum Abbau von Bildungsbarrieren und einem probaten Mittel zur gesellschaftlichen Teilhabe gegen die soziale Ausgrenzung von Kindern aus einkommensschwachen Familien klingt, stellt jedoch in der Praxis eine schwierige Herausforderung dar: Allein der Aufbau der notwendigen Infrastruktur - also vor allem die Anschaffung der Kartenlesegeräte - bringt immense Kosten mit sich.

Bestehende Netzwerke nutzen, statt neue Systeme aufzubauen

Während die Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen noch versuchen, die Finanzierbarkeit dieses Systems zu klären, ist man bei der Payango GmbH bereits einen entscheidenden Schritt weiter: "Mit unseren Prepaid-Kreditkarten ließe sich durch eine einfache Software-Modifikation das Konzept Bildungskarte problemlos realisieren", so Volker Breuer, Geschäftsführer des Berliner Unternehmens. Der entscheidende Vorteil: Kreditkartenlesegeräte sind in zahlreichen Einrichtungen des Kultur-, Bildungs- und Freizeitsektors bereits vorhanden.

Anstatt also ein kostspieliges zusätzliches System aufzubauen, kann hier auf das bereits bestehend Netzwerk von weltweit mehr als 29 Millionen Visa Partnern zurückgegriffen werden. "Bei einem auf der Prepaid-Kreditkarte basierenden System", so Breuer weiter, "sind die jugendlichen Nutzer außerdem besser gegen Verlust oder Diebstahl ihrer Bildungskarte abgesichert." Denn anders als bei dem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales favorisierten Chipkarten-Konzept wird das Guthaben hier nicht direkt auf der Karte gespeichert, sondern auf einem speziellen Konto verbucht. Und das kann im Zweifelsfall problemlos gesperrt und erst nach Zustellung einer neuen Karte wieder freigeschaltet werden.

Unterstützung ohne Stigmatisierung

Auch über den primären Nutzen als Bildungskarte hinaus bietet eine Prepaid-Kreditkarte vor allem den Kommunen eine weitere Möglichkeit, Kosten einzusparen. "Auf einer einzelnen Karte können leicht mehrere Guthaben verbucht werden", erklärt Volker Breuer. So könnten etwa bei Personen, die kein eigenes Konto haben, Arbeitslosengeld und Sozialhilfe direkt als Guthaben auf die Kreditkarte gebucht werden. Momentan wird in solchen Fällen auf eine Auszahlung per Scheck zurückgegriffen - bei der sowohl für das ausstellende Sozialamt, als auch für den Empfänger zusätzliche Gebühren anfallen.

Für die jugendlichen Nutzer der geplanten Bildungskarte dürfte jedoch ein ganz anderer Aspekt für ein auf der Prepaid-Kreditkarte basierendes Modell sprechen: Eine Kreditkarte ist ein weitverbreitetes Zahlungsmittel ohne besondere Signalwirkung - eine reine Bildungskarte hingegen wäre ein unverkennbares Zeichen für ein finanziell benachteiligtes Elternhaus. Und welcher Teenager möchte schon gerne bei jedem Besuch im Schwimmbad, im Theater oder im Museum von seinen Freunden als sozial benachteiligt angesehen werden?


Weitere Informationen im Internet unter www.payango.com.

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