(openPR) Die neue private Hochschule der Wirtschaft für Management (i.Gr.) mit Sitz in Mannheim hat in diesen Tagen gezeigt, dass hier neben Lehre und Forschung auch Fortbildung auf höchstem und sehr praxisbezogenem Niveau betrieben wird. Dies belegt der jüngst von der FIBAA zertifizierte Kurs „Integrationsmanagement im System Arbeit“.
Prof. Dr. Franz Egle, designierter Präsident der HdWM und Leiter des renommierten Heinrich-Vetter-Forschungsinstitut für Arbeit und Bildung e.V. hat diesen Zertifikatskurs entwickelt und wissenschaftlich begleitet. Egle: „Die Basis bildet eine fundierte Grundausbildung des Führungs- und Fachpersonals in integrationsrelevanten Aufgabenfeldern. Weitere Schwerpunkte liegen im Auf- und Ausbau gesellschaftswissenschaftlicher und persönlicher Kompetenzen für die ganzheitliche Betrachtung von Beratungs- und Integrationsaufgaben. Die Organisation und fachliche Führung von Beratungs- und Vermittlungseinheiten stellen weitere wichtige Merkmale dieser Fortbildungseinheit dar“.
Die Teilnehmer sollen dabei wissenschaftliche und praxisbasierte Grundlagen erwerben, die sie nach entsprechendem Fortbildungs- und Erfahrungszugewinn zu einer professionellen Aufgabenerledigung befähigen. Dazu gehören auch die Führung und Lenkung kleiner und mittlerer Teams. Einen ganz besonderen Wert wird auf Beratungskompetenz und auf Fragen des systematischen Integrationsmanagements gelegt.
Der Fokus des Zertifikatskurses liegt in der Entwicklung von Problemlösungsfähigkeiten, die zur Umsetzung integrativer Aufgaben, qualitativ hochwertiger Beratungsgespräche und zur Steuerung von Integrationsprozessen entscheidend ist.
Die Konzeption des Kurses wurde an den Bedürfnissen und Wünschen der Auftrag gebenden Behörden und Träger ausgerichtet, die insbesondere Integrationsleistungen im Rahmen der Grundsicherung oder im Auftrag der Grundsicherungsträger (so genannte Dritte) erbringen.
„Die Zertifizierung der FIBAA belegt unseren hohen Qualitätsstandard“, erklärt Egle. "Dass wir bei zehn Beurteilungskriterien die Qualitätsanforderungen sogar noch übertroffen haben, ist ein außergewöhnliches Ergebnis“, fährt Egle nicht ohne Stolz fort.
Die zehn Bereiche, in denen die Qualitätsanforderungen übertroffen wurden sind im Einzelnen:
1. Positionierung des Zertifikatskurses
2. Positionierung im Bildungsmarkt
3. Fokussierung auf die Zielgruppe
4. Logik und konzeptionelle Geschlossenheit der Kursinhalte
5. Fachliche Angebote
6. Integration von Theorie und Praxis
7. Einsatz berufsintegrierter Methoden
8. Leistung des Kursmanagements
9. Betreuung der Teilnehmer durch die Lehrenden
10. Employability
Nähere Informationen zu den ZERT-Kursen „Integrationsmanagement im System Arbeit" sowie zu den neuen Bachelor-Studiengängen der HdWM erhalten Sie unter: www.hdwm.de.













