(openPR) • Doch Vorsicht: Jährlich werden 350.000 Räder gestohlen
• Auch Unfälle mit Fahrrädern können Millionenschäden nach sich ziehen
Köln, 15. April 2011 – In Deutschland steht der Frühling vor der Tür und mit den steigenden Temperaturen steigen viele Menschen nun wieder aufs Fahrrad um. Neben Berufspendlern zieht es am Wochenende ganze Familien hinaus ins Grü-ne. Mit Fahrrädern sind die Deutschen üppig ausgestattet. Laut dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) gibt es rund 70 Millionen Räder in Deutschland. Und immerhin vier Millionen Deutsche fahren jeden Morgen mit dem Drahtesel zur Arbeit.
Das Fahrrad richtig versichern
Umso ärgerlicher ist es, wenn das Fahrrad gestohlen wird. Allein in der Bundes-republik verschwinden jedes Jahr rund 350.000 Räder. Doch nur ein Zehntel aller Diebstähle werden nach Auskunft der Polizei aufgeklärt. Da stellt sich die Frage, wer im Fall der Fälle hilft. Solange das Gefährt im Keller oder in der Garage steht, ist es über die Hausratversicherung abgesichert. Anders sieht es aus, sobald der Radler mit seinem Drahtesel unterwegs ist. Wird das durch ein Schloss gesicherte Fahrrad beispielsweise in der Innenstadt oder am Bahnhof entwendet, ist eine spezielle Fahrrad-Diebstahlversicherung nötig. „Diese wird von den Versicherern in der Regel – so auch von der Gothaer – als Zusatzbau-stein in der Hausratversicherung angeboten. Üblicherweise kann man Fahrrad-diebstahl in Höhe von einem oder mehreren Prozenten der Hausratversiche-rungssumme versichern“, erläutert Jörg Kranz, Leiter Produktmanagment der Gothaer.
Vor Unfällen schützen
Fahrradfahrer sollten natürlich auch daran denken, sich selber gegen die Folgen von Unfällen zu schützen. Denn passiert bei einem Sturz etwas – wird der Radler etwa schwer verletzt oder gar arbeitsunfähig, hilft eine private Unfallversicherung mit Invaliditätsschutz zumindest bei den finanziellen Folgen.
Auch kommt es immer wieder vor, dass Radfahrer andere am Straßenverkehr Beteiligte, beispielsweise Fußgänger, verletzen. Dazu reicht bereits ein schwerer Zusammenstoß. Dann ist der Radler schnell mit hohen Schadenersatzforderun-gen konfrontiert, deren Höhe die Millionengrenze erreichen oder gar überschrei-ten kann. In diesem Fall ist die Private Haftpflichtversicherung gefragt. Sie be-gleicht berechtigte Ersatzansprüche von Schäden, die versicherte Personen an-deren Menschen fahrlässig zufügen und gilt in der Regel weltweit und innerhalb Europas für Gothaer Kunden sogar zeitlich unbefristet.
Fazit: Wer die beginnende wärmere Jahreszeit unbeschwert auf seinem Fahrrad genießen möchte, sollte sein Rad gegen Diebstahl versichern. Und nicht verges-sen, sich selbst gegen Stürze und Ansprüche Dritter ausreichend zu schützen.













