(openPR) Berlin, 13.4.2011. Katzen sind die beliebtesten Haustiere: 8,2 Mio.Katzen leben in deutschen Haushalten. Zeigt die Katze Verhaltensauffälligkeiten: außerhalb der Katzentoilette zu urinieren oder zu koten, die Tapete zu zerkratzen, die Gardinen hochzujagen oder aggressiv auf ihren Halter und Artgenossen zu reagieren, wird die Beziehung zwischen Mensch und Tier auf eine harte Probe gestellt.
„Katzen werden verhaltensauffällig, wenn ihre artgemäßen Bedürfnisse nicht ausreichend verstanden und erfüllt werden“, so Birga Dexel, Katzentherapeutin aus Berlin.
Die Natur hat sie perfekt für ein einzelgängerisches Leben als Beutegreifer ausgestattet. Katzen sind reviertreu und bevorzugen Routine und stabile Lebensbedingungen. Das viele Katzen trotzdem ein erfülltes Leben in unseren Wohnstuben führen und enge Bindungen zu ihren Haltern eingehen, ist eine enorme Anpassungsleistung dieser intelligenten Tiere. Einige Katzen sind jedoch mit einem Leben als reine Wohnungskatze oder mit Veränderungen im Haushalt wie einer anderen Katze oder einem Baby überfordert. „Aufs Sofa zu urinieren ist dann oft die letzte Möglichkeit für die Katze auf ihre Probleme aufmerksam zu machen. Verhaltensauffällige Katzen brauchen schnelle Hilfe, viele Katzenhalter warten zu lange , bevor sie sich professionelle Beratung suchen. Vertane Zeit, wo Mensch und Tier leiden“, sagte Birga Dexel.
Die meisten Verhaltensprobleme können therapiert werden. Für einen Erfolg der Therapie ist die aktive Mitarbeit des Katzenhalters von entscheidender Bedeutung.
Birga Dexel live im Gespräch mit Steffen Hallaschka bei Stern TV / RTL zum Thema Katzentherapie am 13.4.2011 ab 22.30 Uhr.
Fotos zum Abdruck nach Rücksprache erhältlich.






