(openPR) PWE Energietechnik ist der Meinung, dass die häusliche Notstromversorgung von privaten und kleineren geschäftlichen Gebäuden in Deutschland nicht funktioniert, wenn es ernst wird. „Ernst könnte es aber bald werden, wenn es im Herbst an der Küste stürmt, die Sonne nicht mehr scheint und der Strom in den Süden transportiert werden muss“, meint Peter Wendt von PWE Energietechnik.
Leider sind die die letzten großen Stromausfälle wegen der Meyerwerft und dem nicht beherrschbaren Chaos durch die Abschaltung einer Hochspannungsleitung in Vergessenheit geraten. Dazu zählt auch der tagelang andauernde Stromausfall im Münsterland, nachdem mehrere Hochspannungsmasten durch die enorme Schneelast einfach abgeknickt sind.
Klar Banken, Rechenzentren, Flughäfen und Versicherungen haben mit hochwertigen USV-Anlagen und Dieselaggregaten alles im Griff. Sie sind auf große Störungen durch Netzausfall vorbereitet. Nur der private Haushalt ist nicht vorbereitet. Ein Einfamilienhaus mit einer Gastherme hat keine Heizung mehr, wenn im tiefsten Winter der Strom länger ausfällt, denn die Umlaufpumpe benötigt Strom. Abgesehen davon sind Licht, Herd und Kühlschränke auch wichtige Verbraucher in einem Haushalt. Dieses Problem kann regional bittere Wirklichkeit werden.
Die fehlenden Reserven, die durch das Abschalten der Atomkraftwerke entstanden sind, führen zu einer Belastung der Netze bis an die Grenzen. „Wenn Privathaushalte jetzt die richtigen Vorbereitungen treffen, sind die Kosten vertretbar“, so Peter Wendt von PWE Energietechnik. Wenn aber wie im letzten Winter geschehen, jeder nach Änderung der Gesetzeslage und plötzlichem Wintereinbruch sofort Winterreifen benötigt, entstehen Lieferengpässe. Das kann in ähnlicher Weise mit Stromaggregaten im Falle eines „Strom-Blackouts“ passieren.
PWE Energietechnik rät dem Privathaushalt folgende Überlegungen anzustellen: Wie viel Strom benötige ich für mein Ein- oder Mehrfamilienhaus, um die wichtigsten vitalen Funktionen aufrecht halten zu können? Auf dieser Grundlage muss ein passendes Stromaggregat ausgewählt werden. Mit 10A einphasig und 230V ist ein Reihenhaus schon gut bedient. Ein Stromaggregat mit 3,5 KVA/230V einphasig kostet je nach Ausstattung 1400,00 €. Zusätzlich ist es komfortabel am Haus eine Steckdose zu installieren, um den Notstrom einspeisen können. Dazu ist ein Einspeiseverteiler, der eine manuelle Umschaltung auf Notstromversorgung ermöglicht, sinnvoll. Diese zusätzlichen Installationskosten liegen bei ca. von 800,00 €.
„Die Vorteile der mobilen Stromaggregate liegen auf der Hand“, so Peter Wendt von PWE Energietechnik: Im Notfall können Privathaushalte die wichtigsten vitalen Funktionen durch ein Stromaggregat sicherstellen. Mit den schlimmsten Störungen ist bei uns im Winter zu rechnen. Die Stadtwerke, das THW, die Bundeswehr und die Feuerwehr können zwar einige größere Dieselaggregate im Notfall mobilisieren, die werden aber meistens für die öffentlichen Einrichtungen verwendet. „Es ist besser, wenn man sich mit seinem eigenen Stromerzeuger selbst helfen kann, wenn es darauf ankommt.“, so Peter Wendt von PWE Energietechnik.













