(openPR) Wer zum Semesterstart in eine neue Stadt zieht, weg von Freunden und Familie, der fühlt sich schnell einsam. UNICUM mahnt im April-Heft (Ausgabe 04/2011), sich nicht allein auf virtuelle Kontakte bei Facebook & Co. zu verlassen.
Schüchternen Menschen fällt die Kontaktaufnahme in der virtuellen Welt meist leichter. „Das Internet kann natürlich eine Unterstützung sein, aber es birgt auch die Gefahr, noch mehr zu vereinsamen. Viele tummeln sich dann nämlich ausschließlich in der Online-Welt“, erklärt Petra Holler von der psychosozialen Beratungsstelle der Universität München. Als zusätzliche Möglichkeit, neue Leute kennen zu lernen, eignen sich soziale Netzwerke dagegen durchaus: StudiVZ-Gruppen wie ‚Neu in Berlin’ erleichtern den Einstieg in einer fremden Stadt und sind aktuell sehr angesagt. Und zu guter Letzt noch ein Tipp von Cornelia Gerecke vom Studentenwerk Köln: „Günstig ist es, in eine WG oder in ein Studentenwohnheim zu ziehen. So kommt man direkt in Kontakt und kann von den Erfahrungen der anderen Bewohner profitieren.“
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