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Bei Gegenwind Kurs gehalten

(openPR) „Die Seetel-Gruppe hält an ihrer Expansionsstrategie fest und wird noch in diesem Jahr weiter wachsen“, das verkündet jetzt Geschäftsführer Rolf Seelige-Steinhoff. Die Baugenehmigung für die geplanten Seetel Objekte an der Strandpromenade in Bansin, für das Grandhotel Kaiserstrand (ca. 140 Zimmer) und das Mare Balticum Suite Resort (ca. 80 Appartements) liegt leider immer noch nicht vor, daher wird sich zunächst auf Aktivitäten für den Neubau des Suite-Aparthotels „Villa Else Marie“, direkt an der Strandpromenade in Ahlbeck, ab Spätsommer konzentriert. Rund zehn Millionen Euro wird das erfolgreiche Familien-Unternehmen in dieses neue Seetel Produkt mit ca. 40 Appartements und Hotel-Studios und darauf abgestimmter Hotelinfrastruktur investieren. Das 17. Haus der Seetel-Gruppe wird als Drei-Sterne Superior-Hotel geführt werden. Außerdem wird in Kürze mit der Modernisierung der Hotel & Ferienanlage „Waldhof“ im Ostseebad Trassenheide begonnen. Hier werden über 10 Millionen Euro in die Neupositionierung fließen. „Mit den beiden Großprojekten in Bansin sind wir bereits auf der Zielgeraden und verhandeln mit voller Kraft voraus weiter“, so der engagierte Unternehmer weiter. „Schließlich liegt uns schon länger eine Finanzierungszusage vor.“


Zufrieden blickt Rolf Seelige-Steinhoff auf das Geschäftsjahr 2010. Seine Seetel-Gruppe hat der Wirtschaftskrise und noch viel mehr dem teils katastrophalen Winterwetter getrotzt und nur geringfügige Einbrüche hinnehmen müssen. Beim Gesamtumsatz, der auf 25 Millionen Euro (Vorjahr 26,8 Mio. Euro) – also rund sechs Prozent – zurückgegangen ist und bei der Belegung. Diese ist von 68 auf 64 Prozent zurückgegangen. Obwohl der Netto-Zimmerdurchschnittspreis von 85,69 Euro auf erfreuliche 90,56 Euro gesteigert werden konnte, ist der Revpar (Revenue per available room/Umsatz pro verfügbarem Zimmer) leicht gesunken, betrug aber immer noch 57,59 Euro (Vorjahr: 59,98 Euro).
Dass Umsatz, Belegung und Revpar nicht drastischer gesunken sind, führt Rolf Seelige-Steinhoff unter anderem auf die Senkung der Mehrwertsteuer von 19 auf sieben Prozent bei der Logis zurück und setzte auf zusätzliche Verkaufsaktivitäten. Im Rahmen dieser, im internationalen Vergleich langersehnten Maßnahme der Branche, hat Seetel im ersten Halbjahr 2010 seinen Gästen einen Rabatt in Höhe von sieben Prozent auf Übernachtung/Frühstück laut Preisliste direkt weitergeben.
Alles in allem konnte Seetel damit trotz des extremen Winters auf Usedom mit rund 155 Schneetagen - also rund 40 Prozent des Gesamtjahres - das Gruppenergebnis in etwa auf Vorjahresniveau halten. „Wir haben also bei Gegenwind Kurs gehalten“, freut sich Rolf Seelige-Steinhoff über die vergleichsweise guten Ergebnisse seines Unternehmens. Und mit Gegenwind meint er nicht nur die enormen Schneestürme und Schneeverwehungen, aufgrund dessen viele Gäste bis Ostern gar nicht oder nur beschwerlich nach Usedom reisen konnten. So hat sich auch das Buchungsverhalten der Urlaubsreisenden insgesamt deutlich verändert, es wird immer weniger im Voraus gebucht, die Gäste planen kurzfristiger und spontaner. Seltener und kürzer reisen, auch mal preiswerter logieren, das ist immer mehr die Devise. Das Geschäft im Luxussegment ist daher wie überall schwieriger geworden.
Visionär Seelige-Steinhoff hat im vergangen Jahr weiter in die Produktverbesserung der Seetel-Häuser investiert. Im Romantik Hotel Esplanade hat er dem jungen und talentierten Chef de Cuisine Tom Wickbold sein eigens Gourmet-Restaurant eingerichtet und im Romantik Strandhotel Atlantic einen gläsernen Aufzug an der Außenfassade gebaut – angelehnt an die Bäderarchitektur. Am meisten hat er jedoch in die Aus- und Weiterbildung seines Teams mit 410 Mitarbeitern zu Spitzenzeiten, davon 50 Auszubildende, investiert. Im Rahmen der neu gegründeten Seetel-Akademie wurden 2010 für rund 50.000 Euro Förderungs- und Schulungsmaßnahmen von erfahrenen Trainern und Coaches durchgeführt.
Den Nachwuchs zu fördern, das liegt dem erfolgreichen Hotelier sehr am Herzen, daher wird auch zukünftig weiter neben der „Hardware“ vor allem in die „Software“ investiert und die Seetel-Akademie weiter ausgebaut.
Rolf Seelige-Steinhoff hat – nach dem Tod seines Vaters, des Seniorchefs Burghardt Seelige-Steinhoff Anfang 2010 – das Unternehmen deutlich umstrukturiert. Insgesamt 20 neue Arbeitsplätze wurden neu positioniert, vorwiegend Abteilungsübergreifend sowie Führungspositionen und zusätzlich die neue Reservierungszentrale für die ganze Seetel-Gruppe aufgebaut.
Zusammen mit seinem Team wurden zudem fortschrittliche Neuerungen im Bereich Social Media eingeführt. So ist Seetel inzwischen auch über Facebook, Twitter und Xing vernetzt. Mit den QR-Codes – im aktuellen Urlaubs-Katalog präsentiert – können die Gäste jetzt sogar über Ihr Smartphone mit einem Klick zu ihrem Seetel-Lieblings Hotel und ihren Urlaub finden. Damit ist Seetel einer der Vorreiter in der Branche.
Außerdem sind neue Marketingstrategien entwickelt worden, vor allem im Hinblick auf das im kommenden Jahr anstehende 20-jährige Firmenjubiläum der Seetel-Gruppe. Damit werden auch neue Zielgruppen anvisiert, zum Beispiel die meist sehr reisefreudigen Golfer. Eigens dafür werden im Frühjahr und Herbst diesen Jahres erstmalig zwei „Seetel Golf-Cup`s“ organisiert und durchgeführt.
Erfolgreiches Führen, konstantes Investieren und kontinuierliches Expandieren zahlt sich einmal mehr aus. Im Frühjahr 2010 wurde der Vollblut-Unternehmer vom Wirtschaftsminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Jürgen Seidel, zuerst zum Wirtschaftsbotschafter ernannt und im Anschluss daran als „Unternehmer des Jahres 2010“ des Landes Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Die Branche ist sich einig: der erfolgreiche Familienunternehmer wurde zu Recht für seine vorbildlichen unternehmerischen Leistungen, die hervorragende Entwicklung des Unternehmens und die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen geehrt.
Für das laufende Jahr 2011 ist Rolf Seelige-Steinhoff durchaus optimistisch, nicht nur weil er kräftig weiter investiert. Das Geschäft zieht mit Abflauen der weltweiten Wirtschaftskrise wieder mehr und mehr an. Bereits jetzt, in den ersten sonst eher schwächeren Wintermonaten, liegt der Umsatz zwölf Prozent über dem des Vorjahres und damit über dem ohnehin schon „ambitionierten“ Budget. Er geht fest davon aus, dass sich dieser Trend in den kommenden Monaten fortsetzen wird.
Seetel ist seit 1992 auf Usedom aktiv und hat sich innerhalb weniger Jahre zur größten und erfolgreichen familiengeführten Hotelgruppe auf der Insel etabliert. Da alle Objekte nach der Wende saniert und/oder völlig neu gebaut wurden, bieten alle Hotels, Villen und Residenzen von Seetel immer Top-Komfort in historischer oder angelehnter Kaiserbäder Architektur. Bis heute wurden von der Familie Seelige-Steinhoff über 120 Millionen Euro auf Usedom investiert. Mit den geplanten neuen Projekten auf Usedom werden noch einmal über 70 Millionen auf der Sonneninsel investiert und das Portfolio der Seetel-Gruppe hervorragend ergänzt.
Seetel - ein stabiles Familienunternehmen weiter auf Erfolgs- und Wachstumskurs!
www.seetel.de

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