(openPR) Die heutige Faserlasertechnologie bietet aufgrund Ihrer System- und Strahleigenschaften bei vielen Werkstoffen deutliche Vorteile, auch und ins Besondere bei der Laserbeschriftung, bzw. der Laserkennzeichnung.
Ein aktuelles Beispiel zeigt die Laserbeschriftung von Polypropylen oder kurz PP. Dieses Material wird verstärkt in der KFZ-Industrie, in der Elektrotechnik, im Bauwesen aber auch in der Textilindustrie aufgrund seiner spezifischen Eigenschaften verwendet.
Im aktuellen Anwendungsfall handelt es sich um Polypropylen-Matrizen, die im Bereich der Kartonagenfaltung eingesetzt werden.
Diese müssen – wie viele andere industriell hergestellte Produkte auch – eindeutig identifizierbar gekennzeichnet werden.
Aktuell geschieht dies mit einem Inkjet-System, welches aber aufgrund seiner Störanfälligkeit, seiner hohen Wartungskosten und aufgrund der laufenden Kosten durch Verbrauch der Tinte und des Lösungsmittels nun durch ein Laserbeschriftungssystem ersetzt werden soll. Idealerweise soll ein Faserlasersystem zum Einsatz kommen, da dieses wartungsfrei und verschleißfrei arbeitet.
Die Bemusterung einiger Teststreifen aus Polypropylen hat gute Ergebnisse hinsichtlich der Lesbarkeit ergeben. Auch die geforderten Durchlaufgeschwindigkeiten für die Inlinebeschriftung mit 35 Metern pro Minute können leicht erreicht werden.
Die Laserbeschriftung bietet in diesem Fall somit eine sinnvolle Alternative zu anderen Kennzeichnungsverfahren.
Aufgrund der geringen Größe des Laserkopfes bei Faserlasern lässt sich in diesem Fall das Lasersystem auch sehr leicht in die bestehende Maschinenlösung integrieren.
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