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Ausstellungsgestaltung im Kupferstich-Kabinett Dresden

01.04.201114:28 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Ausstellungsgestaltung im Kupferstich-Kabinett Dresden
Ausstellungssystem mila-wall im Kupferstichkabinett (Foto: MBA)
Ausstellungssystem mila-wall im Kupferstichkabinett (Foto: MBA)

(openPR) Das im Jahr 1720 aus der Kurfürstlichen Kunstkammer ausgegliederte Kupferstich-Kabinett in Dresden ist eine der ältesten und bedeutendsten grafischen Sammlungen der Welt und das älteste Museum für graphische Künste im deutschsprachigen Raum. Der Bestand umfasst etwa 515.000 Blätter (Zeichnungen, Kupferstiche, Lithographien, Radierungen, Holzschnitte, Siebdrucke, Mappenwerke, grafische Folgen, Künstlerplakate, illustrierte Bücher und künstlerische Fotografien) aus acht Jahrhunderten von mehr als 11.000 Künstlern, darunter Werke von Albrecht Dürer, Lucas Cranach d.Ä., Hans Holbein d.J., Rembrandt, Rubens, Goya, Caspar David Friedrich und Ludwig Richter.



Bereits im 16. Jahrhundert hatten die sächsischen Herrscher begonnen, Kunst auf Papier zu sammeln und zunächst ein „Zentrum der Bilddokumentation“ der fürstlichen Wissensansprüche und Weltvorstellungen angelegt. Später trat der künstlerische Anspruch in den Vordergrund. Großen Aufschwung nahm die Sammlung, als August der Starke 1720 ein eigenes Museum dafür begründete. Er richtete im Zwinger eine Art Universalmuseum ein und brachte dort die naturwissenschaftlichen Sammlungen, die Bibliothek und eben auch das Kupferstich-Kabinett unter.

Über die Jahrhunderte und auch über die DDR-Zeit konnte der Bestand erweitert und der internationale Charakter der Sammlung erhalten werden. Von 1945 bis 2003 war das Kupferstich-Kabinett im Gebäude der Kunstgewerbeschule an der Güntzstraße in Dresden untergebracht. Seit 2004 befindet sich das Kupferstich-Kabinett inklusive Ausstellungsräumen, Depots und einem Studiensaal im Residenzschloss. Seit 2009 werden das Kupferstich-Kabinett und die Gemäldegalerie Alte Meister in Personalunion von Prof. Dr. Bernhard Maaz geleitet.

Für die jährlich drei bis vier Wechselausstellungen stehen im sanierten 2. Obergeschoss zwei Räume zur Verfügung. Besucher gelangen zunächst in einen langen, schmalen Raum mit Fenstern und Schrägen, anschließend in einen ebenfalls rechteckigen Raum mit eher gleich langen Seiten. Für Ausstellungen setzen die Kuratoren auf ein mobiles Wandsystem, das sich flexibel aufstellen lässt und ausstellungsspezifische Oberflächengestaltungen ermöglicht. Zum Einsatz kommt das Ausstellungssystem mila-wall Serie 100. Die von MBA entwickelte mila-wall Modulbautechnik eignet sich besonders für derartig anspruchsvolle Anforderungen. Innerhalb kurzer Zeit können mit dieser Technik modulare Raumstrukturen ohne sichtbare Systemtechnik gebaut werden. Die hervorragende Qualität dieser Wände, die in anderen Einrichtungen zum Teil unverändert schon zwanzig Jahre im Einsatz sind, gewährleistet eine Kontinuität in der Nutzung, die von keinem anderen Wandsystem erreicht wird. Somit entspricht dieses Wandsystem allen ökonomischen wie ökologischen Anforderungen und liefert den Beweis dafür, was echte Nachhaltigkeit zu bewirken vermag.

Die räumliche Planung der Wechselausstellungen liegt in den Händen der Kuratoren, die sich nach der inhaltlichen Gestaltung häufig Unterstützung von externen Kreativen holen. „Die Ausstellung entsteht dann im Dialog“, so Dr. Petra Kuhlmann-Hodick, Konservatorin im Kupferstich-Kabinett. „Unsere räumliche Situation stellt immer wieder die Herausforderung, wie wir mit den Fenstern und den Dachschrägen umgehen. Wollen wir die Fenster zubauen? Wie können wir die Akzente im Raum setzen? Wie passen Exponate, Farben und Räume zusammen, um den Besucher zu leiten und gleichzeitig für Ästhetik zu sorgen?“

Gebaut wird dann mit der mila-wall Ausstellungstechnik, die allen Anforderungen gerecht wird. Die Räume provozieren mit ihrer Form zur Schaffung von Sichtachsen, um so die Wirkung bestimmter Exponate zu betonen und dem Besucher thematisch zu führen. Kompromisse sind dabei nicht nötig, die mila-wall Ausstellungswände passen sich optimal in das Gesamtkonzept ein – frei im Raum oder verbunden mit der Architektur. Dazu Dr. Claudia Schnitzer, ebenfalls Konservatorin im Kupferstichkabinett: „Wir müssen die Räume immer wieder neu schaffen und sehen dabei die Ausstellungsgestaltung grundsätzlich als kreativen Prozess – eigentlich eine glückliche Situation.“

Das ist auch wichtig, denn der Besucher will zum Besuch der Ausstellungen überzeugt werden. Er kommt mit einem Kombiticket ins Residenzschloss und hat damit Zugang zum Hausmannsturm, dem Neuen Grünen Gewölbe, der Türckischen Cammer sowie den Sonderausstellungen. Steuert er nicht gezielt eine Sonderausstellung im Kupferstich-Kabinett an, so will er am Eingang überzeugt werden, dass sich der Besuch lohnt. „Ist die Schwelle überwunden, bleibt er im Schnitt rund 30 Minuten“, so Prof. Dr. Bernhard Maaz. Mit den Sonderausstellungen hat das Kupferstich-Kabinett aber schon häufig für Aufmerksamkeit gesorgt und konnte beispielsweise für „Mannes Lust und Weibes Macht“ innerhalb von vier Monaten 85.000 Besucher verzeichnen. „Natürlich ist die Zahl der Besucher für uns nicht allein ausschlaggebend für den Erfolg einer Ausstellung“, so Dr. Maaz. „Wir reflektieren auch auf die Expertenmeinung unsere Fachkollegen und die Presseresonanz, nicht nur zur Eröffnung, sondern insbesondere auch während der Laufzeit der Veranstaltung.“

Das in Dresden eingesetzte Ausstellungssystem mila-wall Serie 100 hat eine Bauhöhe von 2.500 mm und steht in den verschiedenen Wandbreiten 260 mm, 420 mm, 900 mm und 1.200 mm zur Verfügung. Es hat wiederablösbare und streichfähige Oberflächen für wiederholte individuelle Gestaltungen. Die Wandfugen des modularen Systems lassen sich auf Wunsch mit einem fast unsichtbaren Fugenband überkleben. Dadurch erscheint nach dem Überstreichen der Wandflächen mit wasserlöslicher Dispersionsfarbe eine erhabene fugenlose Wandfläche als makelloser Bildträger. Die Wandmodule lassen sich wegen des geringen Eigengewichts und in Verbindung mit ihrer Nut-Feder-Einhängetechnik einfach und schnell montieren. Der umlaufende Multifunktionsrahmen aus Aluminium gewährleistet hohe Stabilität der Wand und schützt vor Beschädigungen im Kantenbereich. Somit ist eine extrem hohe Lebensdauer der Wände gewährleistet. Sollen an den Wänden besonders schwere Exponate befestigt werden, sind Wandmodule mit Massivholzeinlagen lieferbar. Diese Ausstellungswände der mila-wall Serie 100 sind mit kapazitiver Alarmtechnik ausgestattet, die die beidseitige Nutzung gewährleistet. Die gesamte Alarmtechnik ist in die Wand integriert und von außen nicht sichtbar.

Vom 9. April bis 13. Juni 2011 kommt das Wandsystem für die Ausstellung „Picasso Künstlerbücher“ im Kupferstichkabinett zum Einsatz. Info: www.skd.museum

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