(openPR) Wie CastingShow-News.de berichtet, werden die Live-Shows von "Deutschland sucht den Superstar" in die Schweiz verlegt. Damit reagiert RTL offenbar auf die strengen Jugendschutz-Auflagen, die dem erst 16-jährigen Kandidaten Sebastian Wurth verbieten, nach 22 Uhr auf der Bühne zu stehen. In der Schweiz existiert hingegen kein derartiges Gesetz. Am kommenden Samstag wird DSDS somit zum letzten Mal in Deutschland stattfinden.
In den letzten Motto-Shows musste Sebastian Wurth nach seinen Auftritten die Bühne verlassen und im Publikum bei seinen Eltern Platz nehmen. Da der Teeny-Star noch schulpflichtig ist, sehen die Ordnungshüter der Stadt Köln jegliche Kommunikation mit Publikum oder Mitarbeitern der Show nach 22 Uhr als Kinderarbeit an, die von den Beamten geahndet wird.
Um den Kölner Ordnungshütern zu entgehen, hat sich RTL nun entschlossen, die nächsten Motto-Shows und das Finale in die Schweiz zu verlegen. Da die Schweiz kein Jugendschutzgesetz hat, stellen dort die Auftritte von Sebastian Wurth nach 22 Uhr kein Problem dar. Damit wird DSDS am kommenden Samstag vermutlich zum letzten Mal auf deutschem Boden stattfinden.















