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Bestes "Strong Positive" Rating

(openPR) Santa Clara, Berlin, 31. März 2011 - Infoblox hat in der jüngsten Marktuntersuchung von Gartner zu DDI-Produkten die höchste Bewertung erhalten. Das Unternehmen bekam die höchste Punktzahl in der Rubrik "Strong Positive". Infoblox konzentriert sich auf die Entwicklung von Produkten für DNS, DHCP und IPAM (DDI) und verfügt über die größte Basis an installierten IPv6-DDI-Appliances.
Das Rating "Strong Positiv" des Marktforschungsunternehmens gibt an, dass der Hersteller als Anbieter strategischer Produkte, Services oder Lösungen angesehen wird und empfiehlt, dass existierende Kunden geplante Investitionen weiterverfolgen sollten oder rät potentiellen Anwendern zu strategischen Investitionen.

Infoblox zählt zu den Pionieren bei integrierten Appliances für DDI und trug wesentlich zur Entwicklung des kommerziellen DDI-Markts bei. Inzwischen sind entsprechende Produkt bei mehr als 4.750 Kunden einschließlich 210 der Global 500 im Einsatz. Die Lösungen sind auf die Anforderungen kommender IPv6-, DNSSEC-, Virtualisierungs- und Cloud-Initiativen vorbereitet. Die von Infoblox entwickelte Grid-Technologie erlaubt die Verknüpfung einer Vielzahl von Appliances zu einer kombinierten und zentral verwalteten Plattform, die eine hohe Stabilität, Skalierbarkeit, Echtzeitmanagement und Datenintegrität bietet.

Steve Nye, Executive Vice President Produktstrategie und Corporate Development bei Infoblox kommentiert: "Das Rating des Gartner DDI MarketScope sowie die Vielzahl anderer Auszeichnungen demonstrieren unsere Anstrengungen, innovative Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln. Dies ist deshalb besonders wichtig, weil neue Problemstellungen wie die Explosion der IP-Adressen, IPv6 oder Virtualisierung den Bedarf an kommerziellen DDI-Produkten mit Echtzeitmanagement, Verlässlichkeit und Integrität vorantreiben."

Insgesamt wurden sieben Hersteller in dem Report untersucht. Die Kriterien umfassten die Produkt- und Servicestrategie, Marketing, Kundenerfahrungen, allgemeine Leistungsfähigkeit (Geschäftsbereich, Finanzen, Strategie und Organisation) sowie die geografische Strategie.
Details finden sich im Gartner MarketScope for DNS, DHCP and IP Address Management von Lawrence Orans, 24. März 2011

Informationen über Infoblox finden sich unter www.infoblox.com

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Creditreform Rating: Risiken für das Wirtschaftswachstum steigen zusehends
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Laut eines aktuellen „Economic Briefs“ von Creditreform Rating haben sich die globalen Wirtschaftsaussichten deutlich verschlechtert und die ökonomischen Gesamtrisiken zugenommen. Als Hauptgrund nennt die Ratingagentur dabei insbesondere den Krieg in der Ukraine und die damit verbundenen wirtschaftlichen Folgen. Viele Regierungen, insbesondere in den Industrieländern, haben fiskalische Maßnahmen ergriffen, um die durch hohe Energiekosten belasteten Haushalte und Unternehmen zumindest in Teilen zu entlasten. Neben kräftig steigenden Kosten insbesondere für Energierohstoffe und Lebensmittel verstärken auch zunehmende Materialengpässe und Störungen bei Lieferketten – befeuert durch rigorose Null-Covid-Strategien in China – den Preisauftrieb.„Die Inflation hat in vielen Volkswirtschaften bereits vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine rasant zugenommen – auch aufgrund der pandemiebedingten Ungleichgewichte zwischen Angebot und Nachfrage. Die aktuelle geopolitische Lage verschärft diese Situation, trifft sie doch vielfach auf einen zunehmenden Arbeitskräftemangel, das ganze vor einem Hintergrund von jahrelang akkommodierender Geldpolitik“, sagt Dr. Benjamin Mohr, Head of Public Finance bei Creditreform Rating.Inflation auf hohem NiveauDieser Mix setzt viele Zentralbanken unter Zugzwang, so dass es in einer zunehmenden Zahl von Staaten bereits zu einer deutlichen Straffung der Geldpolitik gekommen ist. Auch bei der Europäischen Zentralbank klingt an, dass die Leitzinsen bis zum Jahresende etwas deutlicher angehoben werden könnten als noch vor wenigen Monaten gedacht. Wenngleich sich Angebotsengpässe im Laufe der Zeit mildern könnten, wird die Knappheit in einigen Sektoren wohl deutlich bis ins kommende Jahr andauern und könnte mit einer teils angespannten Arbeitsmarktsituation den Aufwärtsdruck auf die Verbraucherpreise verschärfen. „Einige Zentralbanken sehen sich hier einer schwierigen Gemengelage gegenüber. Eine aggressivere Straffung der Geldpolitik birgt durchaus – zusätzliche – Abwärtsrisiken für die Konjunktur“, sagt Fabienne Riefer, Senior Economist bei Creditreform Rating.Steigende Renditen bei StaatsanleihenAufgrund des zunehmenden Inflationsdrucks sind die Renditen langfristiger Staatsanleihen weltweit gestiegen, da zuletzt auch die Erwartungen einer restriktiveren Geldpolitik vielerorts zugenommen haben. Laut Creditreform Rating könnten die steigenden Renditen den finanzpolitischen Spielraum in vielen Ländern weiter einschränken. Insbesondere Schwellenländer, die stark von Öl- und Nahrungsmittelimporten abhängig sind, dürften hiervon betroffen sein.Die Lage im EuroraumZwar konnte der wirtschaftliche Aufschwung des Euroraums im ersten Quartal 2022 fortgesetzt werden (+0,6%), jedoch sind insbesondere die europäischen Staaten von den ökonomischenAuswirkungen des Krieges in der Ukraine betroffen, obschon in unterschiedlichem Maße, abhängig vom Grad der Handlungsverflechtungen der einzelnen Staaten mit Russland. Dabei nimmt das Risiko einer umfassenden Verknappung der Gasversorgung durch Russland in der EU weiter zu. Insgesamt haben sich zudem Finanzierungsbedingungen in der Eurozone verschlechtert und dürften zusammen mit den Pandemiemaßnahmen in China den Außenhandel belasten.Gegenwind für deutsche WirtschaftsentwicklungDie Konjunkturaussichten für Deutschland haben sich in diesem Umfeld deutlich eingetrübt, trotz fiskalischer Unterstützungsmaßnahmen, die die Belastungen aufgrund der hohen Energiekosten für die privaten Haushalte und Unternehmen abfedern. Die hohe Abhängigkeit der deutschen Volkswirtschaft von russischem Gas macht die heimische Wirtschaftsentwicklung störungsanfällig.Creditreform Rating hat die Prognose für das reale BIP-Wachstum für 2022 und 2023 daher deutlich gesenkt. „Wir sind der Überzeugung, dass der enorme ökonomische Gegenwind länger anhalten wird als bisher angenommen und sich bis weit in das Jahr 2023 zieht. Für 2022 ist mit einem Anstieg der Gesamtproduktion um 1,5% und für 2023 mit einer geringfügigen Belebung des realen BIP-Wachstums auf 1,6 % zu rechnen“, sagt Dr. Benjamin Mohr und ergänzt: „Wir können aktuell jedoch nicht ausschließen, dass die russischen Gaslieferungen nach Deutschland vollständig eingestellt werden.“ Ein solches Szenario könnte laut Creditreform Rating zu einer technischen Rezession in Q4-22 und Q1-23 führen.Die kompletten "Economic Briefs” sind unter folgendem Link abrufbar: https://creditreform-rating.de/de/research/konjunktur.html 
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