(openPR) * Gesundsurfen: 37 Prozent der Internetnutzer informieren sich zunächst online
* Zuhören und Ernstnehmen: Patienten wollen vor allem Verständnis
* Mit DocJones (docjones.de) auf gebündeltes Wissen der Allgemeinheit zurückgreifen und Diagnose und Therapien besser verstehen
Berlin, 30. März 2011 - Ob die Suche nach der geöffneten Nachtapotheke in der Nähe, die Bewertung von Krankenhäusern oder der Austausch mit Leidensgenossen auf Gesundheitsportalen wie DocJones (docjones.de): Auch in Sachen Gesundheit ist das Internet Ansprechpartner Nummer eins. Laut einer aktuellen Studie[1] der BITKOM suchen bereits 19 Millionen Deutsche verschiedener Altersgruppen nach Gesundheits-Informationen im Netz. Auch Medikamente werden zunehmend über Versandapotheken erworben. Ein Internetanschluss ist schließlich immer verfügbar - auch in ländlichen Gegenden, in denen sich Allgemeinmediziner bekanntermaßen immer weniger gerne ansiedeln. Wer nun aber an leere Wartezimmer und unterforderte Ärzte denkt, liegt falsch: Der Durchschnittspatient geht rund 18mal im Jahr Arzt[2]. Dass die Erkenntnisse aus dem Netz nicht jeden Arztbesuch ersetzen, wissen auch die Experten von DocJones.
Gesundheit digital
PR DocJones.
"Zuhören, Dasein, Ernstnehmen, darum geht es. Der Kümmerfaktor trägt erheblich zur Genesung bei und ist ein Grund, warum viele Menschen trotz Praxisgebühr so häufig zum Arzt gehen. Sie wollen verstanden werden", betont Isabell Goyn, Community-Managerin der Gesundheitsplattform DocJones.
Auch die Community des Portals funktioniert nach diesem Prinzip: Während der Partner vielleicht schon völlig entnervt die Augen rollt, sobald man wieder von seinem nervösen Augenzucken erzählt, teilt ein virtueller Freund das Problem und hört gerne zu. Ihm stellt man sogar Fragen, die man seinem Arzt nicht stellen würde. Auf der Online-Plattform erfahren die Nutzer Mitgefühl und Verständnis für ihre Belange. Außerdem haben sie Zugriff auf Informationen zu Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. So finden sie online beispielsweise eine pflanzliche Behandlungsmöglichkeit als Alternative zu synthetischen Wirkstoffen oder erfahren, dass zwei Medikamente exakt die gleichen Wirkstoffe enthalten, das eine jedoch die Hälfte kostet.
"Besonders gerne tauschen Online-Gesundheits-Surfer mit anderen Patienten Informationen über ihre Erfahrung mit Medikamenten aus", weiß Jonas Weiland, Gründer und Geschäftsführer der Online-Gesundheits-Community DocJones, "diesen Informationen vertrauen sie vor allem dann, wenn weder Krankenkasse noch Pharmakonzerne dahinter stehen. Deshalb gibt es auf DocJones.de auch die Möglichkeit, Erfahrungsberichte über ein Medikament in Bezug auf ein Krankheitsbild zu veröffentlichen."
Nicht bei jedem Wehwehchen lohnt es sich also, den Bakterienherd im Wartezimmer in Kauf zu nehmen. Aber Vorsicht: Das Internet ist kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung: Wer wirklich krank ist, sollte seine Beschwerden ernst nehmen und einen medizinischen Rat einholen. Deshalb sollten die Informationen aus dem Netz am besten ergänzend zum Besuch beim Arzt genutzt werden. Und wer sich zudem die Präventionstipps der DocJones-Redaktion zu Herzen nimmt, kann den nächsten Arztbesuch vielleicht sogar ganz verhindern.
[1] Quelle: BITKOM Studie Dezember 2010 http://tinyurl.com/6g6y2gd
[2] Quelle: Barmer GEK Arztreport Januar 2011: http://tinyurl.com/658nwxz











