(openPR) Liebe Medienvertreter,
die Buchmesse liegt hinter uns und hat für alle Beteiligte wieder viele interessante Eindrücke gewährt.
Die Resonanz für den Satyr Verlag war in diesem Jahr sehr positiv - sowohl was die Buchverkäufe, als auch das Publikumsinteresse angeht. Im Mittelpunkt standen die beiden Romannovitäten Smiling Death von Hubert Schirneck und Sebastian von Sebastian Lehmann.
Der Weimarer Schriftsteller Hubert Schirneck, preisgekrönter Kinderbuchautor und Lyriker, hat mit Smiling Death eine bestechende Polit-Satire in Romanform vorgelegt. Im Mittelpunkt steht ein smarter Kanzlerkandidat, der kurz vor dem großen Wurf von seiner dunklen Vergangenheit eingeholt wird.
In Folge des Skandals um den Guttenberg-Rücktritt sorgte der Roman für einigen Medienwirbel, u.a. berichtete der MDR.
Unter der Programmleitung von Volker Surmann (Buchmarkt berichtete) stellt sich der Verlag neu auf. Neben Anthologien und das Standbein Lesebühnenliteratur tritt als neue Säule eine Premiumreihe mit satirischen Romanen in hochwertiger Klappenbroschur. Den Anfang in dieser Reihe macht Hubert Schirnecks Smiling Death. Und auch als Talentverlag will Satyr eine weiterhin eine wichtige Rolle spielen.
-----------------
NEUERSCHEINUNG 14.03.2011
Hubert Schirneck: Smiling Death. Oder: Die Kunst lächelnd von einem Tisch aufzustehen
Hubert Schirneck - Smiling Death
Produktart: Klappenbroschur
Genre: Belletristik/Unterhaltung, satirischer Roman
Umfang: ca. 192 S.
GLP: 13,90 €
Verlag: Satyr Verlag
ISBN: 978-3-938625-64-4
VÖ: 14.03..2010
Status: vorbestellbar
www.schirneck.de
Roman Kowalski ist die neue Wunderwaffe der Partei. Er ist smart, charismatisch und fotogen, weltläufig und Vorzeige-Europäer – der geborene Kanzlerkandidat. Seine Wahlkampfrede sitzt. Er spricht ebenso mit den Haus- und Grundbesitzern wie mit Ex-Blinden oder dem Interessenverband der Schüchternen.
Doch sein Wahlkampf gerät außer Kontrolle. Die Umfragewerte sinken, Hals über Kopf verliebt er sich in eine Lobbyistin vom Verband der Heimatschützer, und die eigene Vergangenheit in einer radikalen Anti-AKW-Gruppe droht ihn einzuholen. Kowalski sieht nur einen Ausweg. Er muss die Sache selbst aus der Welt schaffen. Da trifft es sich gut, dass gerade ein Hersteller von Exekutionsbedarf neuer Großsponsor seiner Kampagne wurde ...
Politik ist ein schmutziges Geschäft. Doch wie entwickelt sich dieses Geschäft weiter? Hubert Schirneck wagt einen Blick in eine nicht näher definierte Zukunft, in der Schließsysteme geruchssensorisch arbeiten, Sachsen unabhängig werden will und eine Kanzlerin mit Tierrechtsaktivisten über zulässige Schulterhöhen von Nutzvieh streitet. Krawatten zieht man sich am Automaten, und längst wurde im Interesse der inneren Sicherheit die Todesstrafe in Deutschland wieder eingeführt.
In diesem Land will Roman Kowalski Kanzler werden. Seine Rechnung scheint aufzugehen, doch eine Variable hat er nicht bedacht: seine eigene Vergangenheit.
"Smiling Death" ist eine so bissige wie spannende Zukunftssatire über Politik, Parteien und Lobbyisten, über persönliche Intrigen, Eloquenz und – natürlich – über die Kunst, lächelnd von einem Tisch aufzustehen.
---------------------------------
Pressestimmen
Es gelingt Hubert Schirneck meisterhaft, die herrschenden politischen Vorurteile in seinen Roman einzuarbeiten, diese dabei allerdings mit einer starken Prise Humor zu würzen, so dass am Ende ein kurzweiliges Buch herauskommt, das nicht nur für politisch Interessierte einen Blick wert ist.
Radio Bizarre
"Smiling Death" ist ein Roman, der in eine nahe Zukunft schaut und mit satirischem Biss die politische Landschaft nach allen Regeln der Kunst auseinander nimmt.
MDR
"...nicht nur spannend, sondern auch einfach lustig zu lesen. Nein,
Kowalski wächst einem als Held nicht wirklich ans Herz, er ist und bleibt ein erbärmlicher Opportunist. Aber am Ende entwickelt man seltsamerweise doch Mitleid mit ihm in seiner ausweglosen Situation. Doch da schließt sich auch schon der Kreis zum Anfang –beziehungsweise zum Titel. Wie, das sei hier natürlich nicht verraten. Lesen!
Facebook - Gina Mayer













