(openPR) Blankenburg, 29.03.2011 - Das Elektroauto wird gern als der Trend zum alternativen Fahren schlechthin bezeichnet, doch die aktuellen Mankos der lautlosen Stromer sind nur zu gut bekannt. Kurz und knapp: Zu teuer, zu schwach, zu wenig Reichweite, das sind die drei Hauptpunkte. Geht es jedoch nach Elon Musk (CEO Tesla Motors), ist das Problem in naher Zukunft durchaus lösbar, nämlich mit Kondensatoren statt der aktuellen Akkus.
Tatsächlich können Kondensatoren wie Akkus elektrische Energie speichern und kommen ergo als Energiespeicher in Frage. Laut dem Chef von Tesla Motors - einem Autobauer aus dem US-Staat Kalifornien, der allein auf Elektroautos (Stichwort Tesla Roadster) spezialisiert ist - begeistern Kondensatoren gleich mit etlichen Punkten, welche die Idee als Energiespeicher interessant macht.
Denn Kondensatoren sind zum einen schneller zu laden, die aktuellen Lithium-Ionen-Batterien hingegen brauchen über normalen „Hausstrom“ (230 Volt) etliche Stunden, meist die gesamte Nacht. Außerdem können Kondensatoren mehr elektrische Energie speichern als Akkus, womit die Reichweite des Elektroautos verbessert wird. Schließlich halten Kondensatoren auch noch länger, die bei Batterien über die Zeit abnehmende Speicherkapazität ist beim Kondensator nicht existent.
Interessant: Obwohl Elon Musk einem der mittlerweile bekanntesten Autobauer vorsteht, der allein Elektroautos baut, ist Tesla Motors laut eigener Aussage nicht dabei, die Idee des Kondensators als Energiespeicher umzusetzen. Auch andere Automobilbauer sind aktuell nicht aktiv, zumindest ist (noch) nichts von einer Umsetzung der Idee zu hören...
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