(openPR) Im vierten Monat des Jahres gibt es zwei Ereignisse, denen man Beachtung schenken sollte. Gleich am 1.4. wird gescherzt, was das Zeug hält. Am 30sten sollten die Damen ihren Besen bereitstellen und sich auf eine wilde Nacht freuen.
Am 1. April pflegt man den Aprilscherz. Hereingelegt werden alle Leichtgläubigen, denen man die spektakulärsten Geschichten auf die Nase binden kann. Da sauer lustig macht, ist „Chantré Sour“ genau der richtige Drink.
Chantré Sour ist schnell zubereitet und schmeckt herrlich zitronig. Bevor gemixt wird, bereitet man das Glas vor. Der Rand des Glases wird z. B. mit Zitronensaft angefeuchtet und dann in Salz gedrückt, damit ein Salzrand entsteht.
3 cl Zitronensaft
1 cl Zuckersirup
5 cl Chantré
Die Zutaten kommen mit viel Eis in den Shaker, kräftig schütteln und in ein kurzes Glas (z. B. Tumbler) abseihen. Fertig!
Am 30.4. wird es richtig bunt, denn die Hexen sind los. Die mystische Walpurgis-nacht wird heutzutage als „Tanz in den Mai“ gefeiert und Hexen tanzen nur noch selten ums Feuer. Doch Grund zum Feiern gibt es in jedem Fall. Chantré empfiehlt „Pinkness“, einen frischen Cocktail in der Lieblingsfarbe moderner Hexen:
1 cl Holundersirup
200 ml Schweppes Russian Wild Berry
4 cl Chantré
Chantré und Sirup mit Eiswürfel ins Glas geben, mit Wild Berry auffüllen. Der Drink ist keine Hexerei und trotzdem ruckzuck gemixt.
Alle Rezepte und noch viele weitere Mixideen findet man auf der Homepage www.chantre.de
Aprilscherz
Es ist europaweit Brauch, am 1. April seine Mitmenschen an der Nase herumzuführen. Erfundene, verfälschte, abenteuerlichste Geschichten werden sich ausgedacht, um Leichtgläubige hinters Licht zu führen. Zur Auflösung des Schwindels sagt man kurz „April – April“ und der Vorgeführte erkennt die Lügengeschichte.
Seit dem 16. Jahrhundert wird man „in den April geschickt“, laut einer Überlieferung aus Bayern von 1618. Mit europäischen Auswanderern kam dieser Brauch dann auch nach Nordamerika und wird dort bis heute gepflegt.
In Grimms Deutschem Wörterbuch von 1854 sprach man bereits vom Aprillsnarr, die Bezeichnung Aprilscherz bürgerte sich erst später ein.
Wieso es dazu kam, ausgerechnet den 1. April für Schwindeleien auszuwählen, ist bislang nicht bekannt. Spaß macht es auf alle Fälle.
Walpurgisnacht
Es ist ein traditionell europäisches, ursprünglich heidnisches Fest am 30. April. Die Heilige Walpurga ist Namensgeberin, deren Gedenktag im Mittelalter am
1. Mai, dem Tag ihrer Heiligsprechung, gefeiert wurde.
Heutige Hexenfeuer sind meistens Maifeuer. Dazu wird am 30. April ein Feuer entfacht, mit dem „bösen Geister“ vertrieben werden sollen. Ist das Feuer etwas heruntergebrannt, gibt es in einigen Gegenden die Sitte, einen „Maisprung“ auszuführen. Dabei springen Verliebte Hand-in-Hand über das Maifeuer.
Heutzutage feiert man vom 30. April auf den 1. Mai den „Tanz in den Mai“, ein fröhlicher Anlass für Tanz, Gesang und einer ausgelassenen Feier.













