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In Mainz werden Fremde zu Freunden

28.03.201116:09 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: In Mainz werden Fremde zu Freunden
Stammtisch im Proviantmagazin mit dem Gastfreund Ralph Lehrbach, Chrissy Grigalis und Howard Coston (beide USA)
Stammtisch im Proviantmagazin mit dem Gastfreund Ralph Lehrbach, Chrissy Grigalis und Howard Coston (beide USA)

(openPR) Das gleichnamige Programm startet ins zweite Semester

(Mainz, 28. März 2011, rei) Fremde werden Freunde möchte internationale Studierende mit Bürgern aus Mainz und Umgebung zusammenbringen. "Weg vom Campus, rein in die Stadt" ist hierbei die Devise, wenn Mainzer Bürger den Studierenden ihr Gastland näherbringen. Diese erleben den Alltag einer deutschen Familie und können im regelmäßigen Umgang mit ihren Gastfreunden viel mehr als nur die Sprache lernen.


"Immer wieder haben wir in den Gesprächen mit den internationalen Studierenden feststellen müssen, dass sie zwar – nicht zuletzt durch Tutors of Mainz (TOM) und die MixTour – andere Studierende kennenlernen und sich in ihrer Hochschule schnell zurechtfinden. Doch mit den 'normalen' Leuten aus der Stadt haben sie keinerlei Kontakt.", sagt Eva Gerold, die Initiatorin des Projekts vom SIS Büro (Service International Students) des Studierendenwerks Mainz. "Ihr Gastland können sie so kaum kennenlernen. Der Alltag in einem Wohnheim unterscheidet sich nun mal von dem Leben einer jungen deutschen Familie oder eines Rentnerpaars."

Home away from home

Fremde werden Freunde hakt genau hier ein. Wird bei TOM-Buddy ein Mainzer Studierender vermittelt, schafft Fremde werden Freunde den Kontakt zu Bürgern aus Mainz und Umgebung. So können die internationalen Studierenden das "normale" Leben, den Alltag in ihrem Gastland kennenlernen. Man kann gemeinsam die Stadt erkunden, ins Theater gehen, Kaffee trinken, Ausflüge machen oder sich auch einfach mal zuhause treffen. Studierende bekommen die Möglichkeit, eine familiäre Struktur in der Fremde zu finden, sie werden "gezwungen", Deutsch zu sprechen, und können so eine Menge mitnehmen, wenn sie wieder nach Hause kommen. "I had so much fun with Wege family and other friends", sagt Aihe "Luke" Zheng aus China. Auch für die Gastfreunde ist der Kontakt eine wichtige Bereicherung, man holt sich "die weite Welt nach Hause", so Ralf Lehrbach, Gastfreund und Postbeamter. "Wir haben uns auf Anhieb verstanden und Howard gleich zu unseren Freunden mitgenommen."
Über die Homepage www.fremdewerdenfreunde-mainz.de bewerben sich die Teilnehmer für das Programm. "Nach ihren Wünschen, Hobbies und Sprachfähigkeiten versuchen wir einen geeigneten Partner zu finden – was meist noch viel besser funktioniert, als wir uns das erhoffen konnten.", fasst Stefan Reimann die bisherigen Erfahrungen zusammen.
Die Partner nehmen Kontakt miteinander auf und treffen sich oft erst an einem "neutralen" Ort wie einem Café in der Stadt. Je nach Möglichkeit treffen sie sich regelmäßig und unternehmen vieles gemeinsam. Doch nicht nur Aktivitäten zwischen Gastfreund und Studierendem sind erwünscht, es werden auch in größeren Gruppen Ausflüge gemacht, man trifft sich mit anderen Teilnehmern zu Spieleabenden oder zum gemeinsamen Kochen. Monatlich laden die Koordinatoren zum Internationalen Stammtisch, der entweder in einem Restaurant in der Stadt oder in einer Bar in den Wohnheimen des Studierendenwerks Mainz stattfindet. Meistens gibt es an diesem Abend ein bestimmtes Thema, die Spanne reicht vom "Kennenlern-Stammtisch" am Anfang des Semesters bis zu einem gemeinsamen internationalen Abendessen oder Länderabend, an dem Studierende und Gastfreunde ihr Land vorstellen. Auch die Feiertage wie Weihnachten und Ostern können gemeinsam erlebt werden.
"This program is a blessing from God! I'm spending New Years Day with my family right now! I have learned so much about German culture being with this family and we really enjoy our time together! Today I learned some hilarious jokes about the Mainz/Wiesbaden rivalry and the meaning behind different German city names. What more can I say... I love this program!", so Howard Coston.
Natürlich erlebt jeder Teilnehmer von Fremde werden Freunde das Programm anders. Nicht jeder versteht sich so gut und doch ist das Feedback von beiden Seiten durchweg positiv. Über 60 Mainzer Gastfreunde, teilweise mit ihrer ganzen Familie, und über 70 Studierende haben das Programm, das erst im September 2010 gestartet ist, mit großem Interesse und Engagement angenommen und füllen es mit Leben. Weitere Gastfreunde sind aber ausdrücklich erwünscht, denn es gibt noch viele Studierende, die sich für unser Land und seine Bewohner interessieren!
Wichtige Partner hat Fremde werden Freunde nicht nur in der Johannes Gutenberg-Universität und der Fachhochschule Mainz gefunden, sondern auch in der Stadt Mainz, in der Mainzer Ehrenamtsagentur und in einigen Vereinen wie dem Freundschaftskreis Mainz-Watford e.V. und dem Mainzer Carneval Club 1899 e.V. (MCC).
Im Sommer 2011 wird das Programm um Wirtschaftskontakte erweitert. Den Studierenden soll die Möglichkeit gegeben werden, deutsche Betriebe zu besichtigen, Praktika zu absolvieren oder Studentenjobs anzunehmen.

Homepage:
www.fremdewerdenfreunde-mainz.de

Ansprechpartner:
Eva Gerold
Stefan Reimann
06131-39-24941 oder -82
E-Mail

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04.11.2011

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