(openPR) Eschborn, 28. März 2011 - VMware-Partnern bietet Stratus ab sofort die Möglichkeit, sich mit ihrer Expertise und Erfahrung neue Märkte im Bereich fehlertoleranter Server zu erschließen.
Unternehmen betreiben mehr und mehr Mission-Critical-Anwendungen auf virtualisierten Servern. Virtualisierungssoftware ist aber nicht für die Herstellung von Hochverfügbarkeit konzipiert, denn die Gefahr von Hardware-Ausfällen kann sie nicht reduzieren.
Mit seinen fehlertoleranten ftServern, die auf Standard-Technologien wie Intel-Prozessoren, Windows oder Linux basieren, wendet sich Stratus gezielt an VMware-Partner. Die ftServer von Stratus stellen ein optimales Fundament für Virtualisierungslösungen bereit, denn mit dem Einsatz von VMware vSphere auf ftServern können VMware-Partner die Vorteile der Fehlertoleranz mit der Virtualisierung kombinieren. Damit sind sie in der Lage, Lösungen mit einer Verfügbarkeit von mehr als 99,999 Prozent anzubieten, die auch für Mission-Critical-Anwendungen hervorragend geeignet sind: die mittlere Ausfallzeit beträgt dann maximal fünf Minuten pro Jahr.
„Viele Unternehmen sind fälschlicherweise der Meinung, dass die Virtualisierung eine höhere Verfügbarkeit bringt“, erklärt Timo Brüggemann, Director Business Development EMEA bei Stratus in Eschborn. „Damit aus einer isolierten Virtualisierung kein riskanter Single Point of Failure entsteht, muss diese Konsolidierung durch eine fehlertolerante Hardware-Basis ergänzt werden. Hier eröffnen sich für qualifizierte VMware-Partner vielfältige neue Geschäftsmöglichkeiten."
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