(openPR) Cordula Brand aus Ulm ist zur neuen Vorsitzenden der Landschaftsgärtner der Region Donau-Iller gewählt worden. In dem Regionalverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e. V. sind rund 40 Betriebe engagiert, 26 davon bilden aus. Das Interesse an dem Beruf nimmt zu.
Die neue Vorsitzende Cordula Brand ist Garten- und Landschaftsbauunternehmerin in Ulm. Sie übernimmt das Amt von Eberhard Gall aus Erbach, der das Amt seit 2001 inne hatte. Gall, in dessen Amtszeit die Region auf 40 Mitgliedsbetriebe angewachsen ist, unterstützt Cordula Brand weiterhin als stellvertretender Regionalvorsitzender.
Thomas Zink, Garten- und Landschaftsbauunternehmer aus Staig, wurde im Amt als Regionalbeauftragter für Ausbildung einstimmig bestätigt. Patrick Wolther, Garten- und Landschaftsbauunternehmer aus Schemmerhofen-Altheim, ist neuer Regionalbeauftragter für Öffentlichkeitsarbeit. Er übernimmt das Amt von Uschi App aus Unlingen, die in den Vorstand des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg wechselte.
Cordula Brand ist Vorsitzende einer berufsständisch sehr aktiven Region. „Wir werden konsequent daran arbeiten, noch mehr qualifizierte Unternehmen für den Verband zu gewinnen, noch mehr junge Menschen für den Beruf zu interessieren und über die Leistungen des Garten- und Landschaftsbaus zu informieren“, sagte die neue Vorsitzende. Die Arbeit der Spezialisten würde verstärkt nachgefragt, da Natur und Garten – Stichwort Land-und Gartenlust - immer bedeutsamer für die Menschen werde, berichtet Cordula Brand.
So will man auch zukünftig auf der Messe „Gartenträume“ in Ulm mit anspruchsvollen und individuellen Ausstellungsgärten das Leistungsspektrum der Landschaftsgärtner präsentieren.
„Auf der Bildungsmesse Ulm Ende Mai wird sich der Verband“, so Cordula Brand, „mit einem spannenden Azubi-Projekt engagieren und für den Ausbildungsberuf Landschaftsgärtner werben“. 26 der 40 Mitgliedsbetriebe in der Region bilden aus, auch nimmt das Interesse an diesem Beruf stetig zu. „Immer mehr junge Menschen arbeiten lieber in der Natur als im Büro“, berichtet Brand.
Thomas Zink will sich auch in seiner dritten Amtsperiode engagiert für die qualifiziert hochwertige Ausbildung angehender Landschaftsgärtner einsetzen. „Es wurden bereits am Anfang dieses Jahres ein Obstbaumschnittkurs und ein Steinworkshop für die Auszubildenden erfolgreich durchgeführt“, informierte Zink. Als Vorbereitung auf die Abschlussprüfung zum Landschaftsgärtner werde es im Sommer einen gemeinsamen Vorbereitungskurs geben. Anfang November stehe dann die Freisprechungsfeier für die jungen Landschaftsgärtner auf dem Programm, kündigte Zink an.











