(openPR) Der deutsche Urlauber orientiert sich mehr an heimische Gefilde und dem hiesigen breiten Angebot an Aktivitäten. So z.B. haben ein Großteil der deutschen Touristen einmal mehr die Liebe zu ihrem Fahrrad wieder entdeckt.
Viele Radwanderwege und Tourenangebote in allen Schwierigkeitsgraden schießen wie Pilze aus dem Boden und erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit.
Ein Geheimtip für Radler, die das flache Land dem schweißtreibenden Berg vorziehen, ist das Ammerland.
Das Ammerland liegt in Niedersachsen und grenzt im Westen an die schöne Stadt Leer, im Norden an Friesland, im Osten an Oldenburg und Wesermarsch und im Süden an den Landkreis Cloppenburg.
Auf insgesamt 730 km ausgeschilderten Radwanderwegen kann man täglich neue Tages- oder Halbtagestouren starten und mit Besichtigungen oder lukullischen Genüssen verbinden.
Alle Radwanderwege sind ausführlich gekennzeichnet und Informationstafeln erzählen von der Geschichte und Kultur dieser Region.
Eine kleine, aber eine der beliebtesten Touren ist der Rundweg um das Zwischenahner Meer. Er ist lustiger Weise als Segelbootweg gekennzeichnet, und wie der Name vielleicht etwas irritierend klingt - nein, er führt nicht durch den See, sondern rund um den See immer am Ufer entlang. Zahlreiche urige Restaurants, Cafés und gemütliche Biergärten laden zum Zwischenstop ein und viele Möglichkeiten für einen Sprung ins kühle Nass werden ebenfalls geboten.
Mit seinen 165 km Länge ist die Ammerlandroute der "Königsweg" unter den Ammerländer Radwegen. Start und Ziel ist das romantische Städtchen Bad Zwischenahn am Zwischenahner Meer.
Von hier aus schlängelt sich die sogenannte Ammerland-Route durch gemütliche Ortschaften, vorbei an Kanälen, Zugbrücken und Mühlen.
Nicht umsonst wird das Ammerland als das Land der Mühlen und der Kirchen, eingebettet in Wiesen, Wäldern, Parkanlagen, Baumschulen und Moorlandschaften beschrieben. Zahlreiche Aussichtspunkte laden zu sehenswerten Zwischenstops ein.
Erwischt man die richtige Jahreszeit, nämlich Mai/Juni kommt man in den Genuss der Rhododendron-Blütezeit. Die Landschaft explodiert dann förmlich und verwandelt sich in ein wahres Blütenmeer.
Durch ihre Vielfalt in dieser Region zählt dieses wunderschöne buschige Gewächs schon fast zum Wahrzeichen des Ammerlandes.
Durch die günstige, kaum 40km von der Nordseeküste entfernten Lage, bieten sich von hier aus zudem noch zahlreiche Touren bis hinauf zur der Küste Ostfrieslands an.
Weitere Tipps zu dieser Region unter www.zwischenahn.net












