(openPR) Unternehmensnetzwerk seit zehn Jahren in regionaler Wirtschaft aktiv
Die Mitglieder des Virtuelle Fabrik Baden-Württemberg (VFBW) e.V. haben bei ihrer Jahreshauptversammlung am Montag den Vorstand bestätigt. Im zehnten Jahr seines Bestehens will der Unternehmensverbund seine Vortragsreihe fortsetzen, weitere Mitglieder akquirieren und die Kontakte in die Schweiz und nach Österreich ausbauen.
Die VFBW-Mitgliederversammlung hat den kompletten Vorstand einstimmig wiedergewählt. Edmund Dehnel, Unternehmensberater aus Ravensburg, bleibt Vorstandsvorsitzender der Virtuellen Fabrik Baden-Württemberg, den Posten des Stellvertreters hält Andreas Wich aus Leutkirch. Als Schatzmeister fungiert auch künftig Gerold Krug. In ihrem Amt als Kassenprüfer bestätigt wurden Michael Preuß und Wilfried Reichle.
Ambitionierte Ziele im Jubiläumsjahr 2011
Für 2011 hat sich der neue alte Vorstand einiges vorgenommen. So will er seine erfolgreiche Vortragsreihe in Zusammenarbeit mit der IHK Bodensee-Oberschwaben fortsetzen. Der nächste Termin steht schon fest: Am 4. April wird Thomas Richter, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Technologie + Management GmbH in Karlsruhe, bei der IHK in Weingarten über Marketing im Mittelstand sprechen. Für Herbst ist eine Jubiläumsveranstaltung mit weiteren namhaften Referenten geplant.
Darüber hinaus will die VFBW ihre Kontakte zu Unternehmen im süddeutschen Raum ausbauen und neue Mitglieder gewinnen. Zudem will das Unternehmensnetzwerk die Kooperation mit dem Produktions- und Technologieverbund Ostschweiz (PTV) intensivieren – ein Treffen wird es noch im Frühjahr geben. Erste Kontakte zu Branchennetzwerken im benachbarten Vorarlberg will die VFBW vertiefen.
Wirtschaft braucht funktionierende Netzwerke
Der Unternehmensverbund ist seit nunmehr zehn Jahren in der regionalen Wirtschaft aktiv. Die VFBW besteht aus zwölf rechtlich und wirtschaftlich selbständigen Betrieben aus dem Raum Bodensee und Oberschwaben sowie aus der Schweiz. Sie beschäftigen derzeit insgesamt rund 1580 Mitarbeiter. „Ohne funktionierende Netzwerke kommt man heute nicht mehr weit, ob virtuell oder ganz real“, resümiert Edmund Dehnel seine Erfahrungen aus einem Jahrzehnt VFBW. „Unsere Strategie der interdisziplinären Verzahnung von Unternehmen hat sich bewährt. Diesen Weg werden wir weitergehen.“











