(openPR) Tochterunternehmen des schwedischen Finanzdienstleisters Collector Finance & Law präsentiert sichere Lösungen für den E-Commerce auf der Internet World 2011
München, 21. März 2011. Der Kauf auf Rechnung ist im Onlinehandel die präferierte Zahlungsweise der Endverbraucher. Für Shopbetreiber ist damit jedoch ein großes Risiko von Zahlungsausfällen verbunden. Diesen Spagat aus Kundenfreundlichkeit und Liquidität ermöglichen die Lösungen der Münchner PayPort GmbH. Auf der diesjährigen Internet World, die vom 12. bis 13. April 2011 in München stattfindet, stellt das Unternehmen erstmals sein attraktives Leistungsangebot rund um die Onlinezahlung vor.
Bereits seit 2007 ist der schwedische Finanzdienstleister Collector Finance & Law in Deutschland aktiv. Mit rund vier Jahren Expertise verfügt der Finanzdienstleister über die größte Erfahrung am Markt, wenn es um Lösungen rund um den abgesicherten Kauf auf Rechnung im Online-Handel geht. In Deutschland ist das komfortable Geschäftsmodell noch sehr jung: Online-Händler können den Kauf auf Rechnung einfach und sicher online anbieten, denn sofort nach der Bestellung übernimmt PayPort die Forderung und somit auch das Risiko.. Um seinen Kunden noch näher zu sein, hat der international tätige Konzern mit der PayPort GmbH im Oktober 2010 eine deutsche Tochtergesellschaft in München gegründet. Händler aus dem Bereich „Mode“ sowie Shoppingsender setzen schon heute auf PayPort als zuverlässigen und kundenorientierten Partner. Sie wissen es zu schätzen, wenn sie eine komfortable Zahlungsmöglichkeit bieten können, ohne selbst das Risiko von Zahlungsausfällen in Kauf nehmen zu müssen.
Eine Studie von ibi research zum „Erfolgsfaktor Payment“ bestätigt: Konsumenten wollen die Ware erst bezahlen, wenn sie diese auch erhalten haben. Nicht weniger als 65 Prozent der deutschen Endverbraucher geben den Kauf auf Rechnung als beliebtestes Bezahlverfahren an. Für Händler lohnt es sich, auf die Präferenzen ihrer Kunden Rücksicht zu nehmen. Denn die Statistik zeigt, dass der Bezahlvorgang häufiger abgebrochen wird, wenn eine gewünschte Zahlungsmöglichkeit nicht zur Verfügung steht. Gleichzeitig ist der Rechnungskauf für Shopbetreiber mit einem hohen Risiko verbunden. Schließlich wird die gekaufte Ware verschickt, bevor ein Zahlungseingang erfolgt. Diese Lücke zwischen Kundenorientierung und Sicherheit schließt PayPort mit ihrer Zahlungslösung.
Und so funktioniert’s:
Der Endkunde wählt beim Bezahlen den Kauf auf Rechnung. Sobald der Kauf abgeschlossen ist, wird die Forderung, abzüglich eines Prozentsatzes, von PayPort gekauft. Der Online-Händler erhält sofort sein Geld – damit ist der Vorgang für ihn abgeschlossen. PayPort gewährt dem Kunden ein 14-tägiges Zahlungsziel. Zinsen fallen in diesem Zeitraum keine an. Innerhalb von diesen zwei Wochen kann er außerdem entscheiden, ob er den Betrag sofort ausgleichen will oder die Zahlung in Raten erfolgen soll.
„Wir bieten beiden Seiten ein Maximum an Komfort und Sicherheit. Händler können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und müssen sich nicht mit Zahlungsstörungen beschäftigen. Endkunden bezahlen die Ware erst dann, wenn sie auch geliefert wurde.“, erläutert Charlotte Borgato, Operations Manager der PayPort GmbH die Vorteile des Geschäftsmodells.
Für 2011 rechnet das junge Unternehmen mit einem gesunden Wachstumskurs. Bis Ende des Jahres soll sich die Zahl der Mitarbeiter am Standort München verdoppeln. Expansionen in weitere europäische Länder sind bereits in Planung.









