(openPR) Ein Kommentar von Edmund Pelikan zum kürzlich erschienenen Investmentbrief „anders investieren“
Erst die Finanzkrise, dann eine gesalzene Währungskrise mit Staaten am Rande der Pleite und nun eine Wirtschafts- und Umweltkrise in Japan mit sofortigen Auswirkungen auf die Atomwirtschaft in Deutschland.
Was ist los mit dieser Welt, hat die Menschheit gerade einen schlechten Lauf? Nein, das ist nur der veränderte Blickwinkel, mit dem heute in der Wirtschaft gehandelt wird. Alles wird mathematisch auf der Basis von Vergangenheitswerten statistisch berechnet und bis zu den Extremen betrachtet. Ja, die Atomkraft ist sicher in Deutschland mit nur einem geringen Restrisiko behaftet. Aber dass das Thema Endlagerung der radioaktiven Abfälle seit 30 Jahren nicht geklärt werden konnte, diese dann rund eine Million Jahre weiterstrahlen, ist doch eher eine Frage des gesunden Menschenverstandes als der mathematischen Wahrscheinlichkeitsrechnung.
Es ist Zeit für andere Wege, gerade in der Finanzwelt. Und deshalb wird im aktuellen Investmentbrief „anders investieren“ über Common Sense geschrieben, über Wasserinvestments und den Alternativen zu Lebensversicherungen. Im Leitartikel erörtert dann der Finanzexperte Stefan Triebe, wie Stiftungen für ihre qualifizierte und humanitäre Arbeit ihre eigenen Erträge des verwalteten Portfolios erhöhen können.
Als eMagazin ist der Investmentbrief „anders investieren“ auf www.issuu.com/beteiligungsreport kostenfrei verfügbar und steht als iPad-App „epk Kiosk“ gratis im Appstore zum Download bereit. Das Buch von Edmund Pelikan zur Einführung in das Thema ist unter www.andersinvestieren.de im Buchhandel oder bei Amazon unter der ISBN 978-3-937853-07-9 zu bestellen.










