Der Lesefrühling lockt erneut
(openPR) Parallel zur Leipziger Buchmesse findet auch dieses Jahr wieder das Event „Leipzig liest“ – das größte Lesefestival Europas – statt. Über 300 Veranstalter – vom Theater bis zum kleinen Café – richten Autorenlesungen aus.
Sowohl der Medu Verlag als auch der Wenz Verlag werden in diesem Rahmen ihre Neuerscheinungen präsentieren:
Den Auftakt bildet die Lesung von Sven Dietrich am 18.03. um 19 Uhr im Café Puschkin (Chillum). In seinem Kriminalroman „Die Opferanwältin“ (Wenz Verlag) ermitteln die Rechtsanwältin Sandra Kostner und der Kommissar Jens Hauck gemeinsam gegen einen Mörder, der mit mittelalterlichen Praktiken seine Opfer hinrichtet.
Genauso spannend geht es um 21.30 Uhr im Centralkabarett (Krimikeller) mit Axel Hadulla weiter: Im Roman „03 = schwarz“ (Medu Verlag) schafft es ein zeugungsunfähiger Immobilienbesitzer auf originelle Weise, dass seine Frau von ihm dennoch schwanger wird.
Weiter geht es am Samstagmorgen um 10 Uhr im Offenen Freizeittreff Mühlholz. Thomas Mac Pfeifer gibt in seinem Kinderbuch „So knipst ein Glühwürmchen sein Licht an“ (Medu Verlag) auf unterhaltsame Weise Informationen über Glühwürmchen. Ein echter Lesespaß für alle Bücherwürmer ab 8 Jahren.
Lyrikfreunde kommen am Samstagnachmittag auf ihre Kosten. Bettina Ziegler trägt um 16 Uhr im Gohliser Schlösschen bissig-satirische und provokante Gedichte aus ihren beiden Gedichtbänden (Medu Verlag) vor.
Wer dagegen auf spritzig-freche Unterhaltungslektüre im Stil von „Bridget Jones“ oder „Shopaholic“ steht, sollte sich unbedingt den Samstagabend vormerken. Denn da liest die Schauspielerin Sylwia Jalocha um 19.30 Uhr im Café Puschkin aus ihrem Debütroman „Reality sucks!!!“ (Wenz Verlag) vor.
Den Abschluss bildet der mehrfache Preisträger Ulrich Büttner um 17 Uhr im Canito. In „Berlin im Schneidersitz“ (Wenz Verlag) begeben sich einsame, irrende und verirrte Personen auf die Suche nach Nähe und Sinn im Moloch Berlin.
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Pressekontakt: Friederike Gremler
Schloss Philippseich
63303 Dreieich
www.medu-verlag.de
Über das Unternehmen
Die Geschichte des MEDU Verlags beginnt im Jahre 2003 mit einem hehren Wunsch und einem konkreten Ziel: Die Bücher zu machen, die wir selbst gerne lesen würden, und insbesondere noch wenig bekannten Autorinnen und Autoren den Einstieg in den Buchmarkt zu ermöglichen. Auf diese Weise sind im Laufe der Jahre zahlreiche interessante und innovative Buchprojekte realisiert worden und qualitativ hochwertige Bücher entstanden. Da wir stets der Meinung waren – und nach wie vor sind –, dass viele Themen es wert sind, ihren Weg in die Bücherwelt zu finden, hat sich der Verlag von Anfang an für eine große Bandbreite unterschiedlicher literarischer Genre und Formen entschieden: Die Schwerpunkte unseres Verlagsprogramms reichen von Romanen und Kurzgeschichten über (Auto-) Bio- und Monografien bis hin zu Kinder- und Sachbüchern, Drama und Poesie. Wir legen Wert auf sinnvolle und individuell abgestimmte Vertriebs- und Werbemaßnahmen für jedes unserer Bücher und veröffentlichen, je nach Umfang und Ausmaß unserer Projekte, durchschnittlich zwischen 25 und 35 Bücher pro Jahr. Die Prüfung der Manuskripte ist sowohl unverbindlich als auch kostenfrei. Da uns jedoch weit mehr Manuskripte erreichen, als wir Bücher in unser Verlagsprogramm aufnehmen können und möchten, haben wir unsere Verlagsarbeit im zweiten Jahr unseres Bestehens um einen Dienstleistungssektor ergänzt.
Seit dem Jahr 2004 bieten wir – neben und unabhängig von unserer verlegerischen Tätigkeit – einen Lektoratsservice an, in dem Fremdautoren und andere Verlage unterschiedliche Dienstleistungen, wie Manuskriptgutachten, Lektorat, Grafik, Design, Satzarbeiten, Buchdruck, Werbung und Vertrieb, für ihre Texte in Anspruch nehmen können.
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