(openPR) Zum Weltwassertag am 22.03.2011 stehen in diesem Jahr die Probleme urbaner Wasserversorgung im Fokus: diese reichen von maroden Rohrleitungssystemen bis zu ungenutztem Abwasser. Wie man zuverlässig und effizient Trinkwasser und Abwasser sowohl zentral als auch dezentral reinigen kann, zeigt der globale Technologieführer für Ultrafiltration, die inge watertechnologies AG aus Deutschland.
Greifenberg, 10. März 2011 – Der diesjährige Weltwassertag am 22. März steht unter dem Thema „Wasser für Städte: Antworten auf urbane Herausforderungen“. Gegenwärtig leben cirka 3,3 Milliarden Menschen auf der Welt in Städten. Das ist etwa die Hälfte der Weltbevölkerung. Und die städtische Bevölkerung wächst jede Sekunde um zwei Menschen. Das Dilemma: die vielen Menschen benötigen immer mehr sauberes Wasser und die zunehmende Industrialisierung auch in den Ländern Asiens trägt noch mehr zur Wasserverschmutzung und –verknappung in den Millionenstädten bei.
Ein durchschnittlicher Haushalt in industrialisierten Ländern benötigt pro Tag 100 bis 500 Liter Wasser, aber Süßwasser hat weltweit nur einen Anteil von 3% am gesamten Wasseraufkommen. Was bleibt, ist neben sparsamer Wasserverwendung die verstärkte Nutzung von Meerwasser und vor allem: das Wasser-Recycling.
Ultrafiltration ersetzt Sandfilter und UV-Bestrahlung
Hier findet mehr und mehr ein Technologie-Wechsel statt: Traditionelle Wasseraufbereitungsverfahren wie Sandfiltration oder UV-Bestrahlung brauchen Zeit, viel Raum – und sind stark schwankenden Wasserqualitäten nicht gewachsen. Die modernere Methode heißt Ultrafiltration. Schmutziges Wasser wird dabei durch feine Membranen gepresst. Schwebstoffe, Viren und Bakterien sind zu groß, um die ultrafeinen Poren zu passieren. Und das Gute: Es werden keine Chemikalien-Zusätze gebraucht. Unabhängig vom Verschmutzungsgrad des Zulaufwassers hat das Filtrat eine gleichbleibende, gute Qualität.
Deutsches Unternehmen weltweit Technologieführer
Zu den weltweit führenden Ultrafiltrations-Unternehmen gehört die deutsche inge watertechnologies AG aus Greifenberg am Ammersee. Das Unternehmen ist direkt oder über Partner auf der ganzen Welt aktiv und hat zahlreiche Referenzprojekte rund um den Globus mit seiner Technologie ausgerüstet. Das Produktspektrum umfasst leistungsfähige Ultrafiltrationsmodule und kostengünstige, platzsparende Rack-Konstruktionen als Kernkomponenten einer Wasseraufbereitungsanlage. Alle Produkte basieren auf einer selbstentwickelten, patentgeschützten Membran-Technologie. Bruno Steis, Vorstandsvorsitzender der inge watertechnologies AG, sagt: „Gegenüber herkömmlichen Wasseraufbereitungsverfahren bietet unsere Technologie viele Vorteile. Die Membranen sind extrem belastbar und stabil, die Module sind schnell und leicht einzubauen und brauchen wenig Platz. Eine Wasseraufbereitungsanlage kann dadurch einfach geplant, kostengünstig installiert und zuverlässig betrieben werden.“
Zu den Kunden der inge watertechnologies AG zählen deshalb weltweit auch immer mehr Städte und Kommunen: Deutsche UF-Technologie steht mittlerweile in Trier, Luxemburg, Sur City im Oman oder in Peking. Steis: „Natürlich kann eine Technologie allein die Wasserprobleme in den Städten nicht lösen, aber wir freuen uns sehr, dass wir mit unseren Produkten zumindest einen Beitrag dazu leisten können, die Aufbereitung von Wasser nicht nur sicher sondern auch effizient zu machen.“









