(openPR) 23. Juni 2005
Kosmetik
Pflegewirkung in zartem Blau
Cocagne et Compagnie entdeckt für seine Kosmetikreihe „Graine de pastel“ eine seit der Antike bekannte Heilpflanze wieder
Das französische Unternehmen aus Toulouse ist das erste, das den Färberwaid für seine Kosmetika nutzt. Obwohl der Kreuzblütler seit der Antike bekannt ist, war er einige Jahrhunderte in Vergessenheit geraten. Jetzt wird die in Südwestfrankreich unter dem Namen „Pastel“ bekannte Pflanze dort, nahe der Pyrenäen, wieder nach traditioneller Art kultiviert.
Wissenschaftler haben in den Kernen des Färberwaid (Isatis tinctoria) das sogenannte „Pastel-Öl“ entdeckt. Es ist außergewöhnlich reich an essenziellen Fettsäuren, die den Feuchtigkeitsgehalt der Oberhaut regulieren. Um vollkommene Sicherheit zu gewährleisten, wirkten bei der Entwicklung der Rezeptur der Reihe „Graine de pastel“ Pharmazeuten mit. Jedes Produkt wurde auf seine Haut- und Augenverträglichkeit untersucht. Die Produktreihe ist an ihrem Logo erkennbar, das in dem markanten Blau einer Färberwaidblume gehalten ist.
Vom milchigen Blau über alle Zwischenfarbtöne bis hin zum Indigo-Blau erstreckt sich das Aussehen der zehn Produkte dieser Reihe, die auf der Haut ihre wohltuende Pflegewirkung entfalten. Die Reihe umfasst großzügig formatierte Seifen als Würfel zu 125 oder 400 g, einen Schaum für die Handpflege, eine fetthaltige Duschcreme, ein Badeöl, eine dünnflüssige Milch und ein Trockenöl für die Körperpflege, ein sanftes Shampoo sowie eine Körpercreme, die ästhetisch ansprechend in ein rundes Glastöpfchen abgefüllt wird.
Seit der Antike ist der Färberwaid für seine außerordentlichen Färbeeigenschaften bekannt. Die Blätter der Pflanze enthalten das Pigment Indigotin, aus dem sich ein sehr sanftes Blau gewinnen lässt. Auf die Pflanze geht auch das Wort "Pastell" zurück, das heute die Zartheit von Farben bezeichnet. Das "blaue Gold" wurde einst in alle Länder Europas exportiert und war zur Zeit der Renaissance Grundlage für den Reichtum Südwestfrankreichs und einiger Städte wie Toulouse, Albi und Carcasonne.
Der Färberwaid ist aber auch eine in der Antike vom griechischen Arzt Hippokrates anerkannte Heilpflanze mit dermatologischen Eigenschaften und wurde bis ins 18. Jahrhundert in Arzneibüchern aufgeführt.
Die Reihe "Graine de pastel" richtet sich an weibliche Konsumenten, die qualitativ hochwertige Originalerzeugnisse schätzen, die Tradition, Moderne und Sicherheit in sich vereinen. Abgestimmt auf die Erzeugnisse sind die Geschenkverpackungen: Hübsche Dosen aus nostalgisch anmutendem Weißblech strahlen den Charme früherer Zeiten aus und tragen die Namen der berühmtesten Waidkaufleute der Renaissance. Aus "Bone China"-Porzellan gefertigte Virebent-Täfelchen mit Schachbrettmuster enthalten sechs quadratische Gästeseifen. Die Produkte der Reihe "Graine de pastel" werden auch in kleinen Konfektionen für Hotels angeboten.
Bildunterschrift:
Mit Pflegefaktor aus der Antike: die Kosmetikreihe „Graine de pastel“ ist die erste, die die Wirkung des Färberwaid nutzt.
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