(openPR) Berlin, 4. März 2011
Geschäftsführer der Kunstmatrix, Christoph Lauterbach: „Im Bereich von Internet und Kunst zeigen wir schon seit zwei Jahren die Zukunft“
Prof. Dr. Jan Brockmann, ehemaliger Direktor des Nationalmuseums für Gegenwartskunst, Oslo: „Mit der Kunstmatrix eröffnen sich neue und vielversprechende Möglichkeiten für die virtuelle Präsentation von Kunst“
Seit 2009 bietet die virtuelle Ausstellungsplattform kunstmatrix.com Galerien, Museen und Auktionshäusern vielseitige Lösungen für die hochwertige Präsentation ihrer Kunst im Internet.
„Das Google Art Project oder die VIP Art Fair zeigen, dass in der Kunstwelt langsam ein Bewusstsein dafür entwickelt wird, dass es sich lohnt, Kunst hochaufgelöst und in 3D zu zeigen, dass ein Bedarf an professioneller Präsentation da ist“, meint Christoph Lauterbach, Geschäftsführer der Kunstmatrix. „Der bisher mäßig erschlossene Internet-Bereich wird endlich erkundet“.
Die Kunstmatrix hat sich mit ihrem erprobten Fachwissen eine einzigartige Stellung erarbeitet, die sowohl ihren Kunden als auch den Ausstellungsbesuchern einen dynamischen Zugang zur Kunst ermöglicht. An Kunstwerke nah herantreten oder um sie herumgehen – der Besucher kann sich frei in der Ausstellung bewegen und seinen Blickpunkt selbst bestimmen.
Der Aussteller hingegen kann jederzeit die Ausstellung neu kuratieren oder erweitern. Flexible Architektur und Software im Hintergrund erlauben einen aktiven Umgang mit dem Konzept der „Ausstellung“.
„Google Art Project hat sich auf die Vergangenheit spezialisiert und dabei das besondere Wesen der Kunst leider außer Acht gelassen – statt sich mit der Kunst auseinanderzusetzen, haben sie einfach die Technik von Google Streetview in ein Museum gebracht“, so Hartwig Bentele, Geschäftsführer der Kunstmatrix. „Man wird hier durch ein statisches Museum von Punkt zu Punkt geschleust – und Veränderungen in der Ausstellung oder der Architektur können nachträglich nicht mehr berücksichtigt werden“.
Die Kunstmatrix ermöglicht einer vielfältigen Gemeinschaft – vom Künstler bis zum großen Museum und Online-Messen, ihre Ausstellungen aktiv zu gestalten – auch mit Raum-, Video- oder Klanginstallationen. Auf die Besonderheiten der Ausstellungs-Architektur kann flexibel eingegangen werden; auch nachträglich ist eine problemlose Umhängung möglich. Ausstellungen können nicht nur dokumentiert, sondern auch geplant und präsentiert werden.
Dem Besucher wird statt einer Beschränkung auf die Alten Meister ein lebendiger Kunst-Kosmos geboten, in dem es Unbekanntes zu entdecken statt nur Bekanntes zu konsumieren gibt.
„Was da gerade als neuartig und revolutionär präsentiert wird – eine hochwertige virtuelle Präsentation von Kunst – bieten wir unseren Kunden bereits seit 2009 an. Auf dem Feld der professionellen, aktiven Kunstpräsentation im Internet sind wir schon seit zwei Jahren in der Zukunft“, so Lauterbach.











