(openPR) Lucy (Diakowski) von den No Angels hat vergangene Woche echten Geschmack bewiesen: Sie stattete ihr Penthouse in Berlin aus mit restaurierten und veredelten Möbeln von OAM (Original Antike Möbel).
Der Kontakt zu Lucy entand bei einer VIP Party zur Eröffnung Giovannis (und Jana Inas) Pizzeria Settantotto in Köln, wo OAM ein knallrotes veredeltes antikes Sideboard aus der Art Deco Epoche für den Eingang bereitstellte. Lucy war sehr angetan von der Art und Weise, wie OAM wertvolle alte Möbel veredelt und freute sich über den Kontakt, um ihre Wohnung mit ähnlichen Möbel auszustatten. Lucy: „Ich finde gerade alte Möbel der Art Deco Zeit sehr ansprechend, die Formen sind sehr speziell und OAM schafft es mit seinen Aufarbeitungen, die Möbel noch mehr in Szene zu setzen. Die Möbel schaffen ein sehr edles Ambiente, was mir sehr gefällt. Der Stil der Aufbereitungen von OAM begeistert mich total und ich bin sehr froh, diese Firma gefunden zu haben“, so die Sängerin der Kultband No Angels.
Letzte Woche war es dann soweit und Kai Kogelboom, Geschäftsführer von OAM, überbrachte die Möbel Lucy persönlich in ihre Penthouse Wohnung in Berlin. Lucy freute sich sehr über die zwei Einzelstücke und sicherte ihre tatkräftige Unterstützung zur Vermarktung der OAM Möbel zu.
OAM freut es sehr, eine weitere bekannte Persönlichkeit als Kunden für seine Möbel gewonnen zu haben, denn die Firma erhofft sich über bekannte Persönlichkeiten einen noch größeren Bekanntheitsgrad. So haben schon Giovanni (Sänger der Ex-Band Brosis) und Jana Ina (Giovannis Frau, Model), Ross Antony (Sänger und ehemaliger Djungel-König) oder auch Monica Ivancan (Model, Ex von Oli Pocher) sich mit den Möbeln von OAM ausstatten lassen. Dazu Geschäftsführer Kai Kogelboom: „Es ist natürlich schon etwas besonderes, wenn Leute aus den Medien mit viel Sinn für Stil und äußeres Erscheinungsbild von unseren Möbeln so hellauf begeistert sind, dass sie uns freiwillig helfen wollen, noch bekannter zu werden. Das unterstreicht die außergewöhnliche Qualität unserer Designmöbel und vor allem, dass sich die Menge an Arbeit lohnt, die wir in jedes Möbelstück investieren.“











