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Kölner Bestattungsunternehmer auf der Flucht

02.03.201112:08 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Michael Königsfeld und Thomas Brandl, Geschäftsführer des Kölner Bestattungshauses Königsfeld & Brandl, sind laut Aussagen der Kölner Staatsanwaltschaft in 27 Fällen wegen Betruges durch Urkundenfälschung angeklagt. Wie der Bestatterzeitung erst jetzt bekannt wurde, erschienen die beiden Hauptangeklagten nicht zu dem für den 11. Februar 2011 angesetzten Prozesstermin (AZ: 528DS646/10) am Kölner Amtsgericht. Darauf hin wurde vom zuständigen Richter unverzüglich Haftbefehl erlassen. Beide Angeklagte sind derzeit nach unseren Informationen flüchtig.

Den beiden Bestattern wird eine perfide Betrugsmethode vorgeworfen. Im vorliegenden Fall soll das Bestattungshaus mit einer älteren Dame, die in dem Prozess als Hauptklägerin auftritt, einen Vorsorgevertrag abgeschlossen haben. Die einbehaltenen Überweisungsträger sollen sie dann auf falsche Namen ausgestellt haben, um so einen Teil ihrer eigenen Rechnungen zu begleichen. Wie hoch der genaue wirtschaftliche Schaden dieses mutmaßlichen systematischen Betruges an der älteren Dame ist, muss sich im Prozessverlauf noch herausstellen. Unseren Erkenntnissen nach dürfte er sich aber im fünfstelligen Bereich bewegen.

Die Bestatterzeitung wird weiter über diesen verabscheuungswürdigen Betrugsverdacht berichten.

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