(openPR) Farmjobs und Auslandsaufenthalte auf allen Kontinenten.
Nach der Schule entsteht meist ein Zeitpuffer, ob nun aus Gründen der Erholung oder des Wartens bis Beginn des Semesters oder der Ausbildung. Zeit, die sinnvoll genutzt sein will. Soziales Engagement für Kinder oder Erwachsene liegt nicht jedem. Wichtige Erfahrungen fürs Leben und den Beruf lassen sich dennoch machen, wobei ein längerer Auslandsaufenthalt heute bereits zum Ausbildungsgang junger Leute dazugehört.
Eine sinnvolle Möglichkeit, um den persönlichen Horizont, das Selbsbewußtsein zu erweitern und sich richtig nützlich zu machen, bieten die Bauernhöfe, die gerne einen Gast und Helfer aufnehmen. Wer in diversen Länder unterwegs sein will, wird Mitglied bei »WWOOF« einem weltweiten Zusammenschluß von Biofarmern.
Durch die Mitgliedschaft auf ein Jahr erhält man auch die Gastgeberliste, ein Verzeichnis landwirtschaftlicher Betriebe in allen Teilen der Welt, ob in den Tropen oder hoch im Norden, ob am Meer oder im Gebirge, deren Tätigkeit sich unter anderem auf den Anbau von Obst, Gemüse, Wein, Getreide oder Blumen konzentriert oder der Tierzucht gewidmet ist.
Die Höfe beschreiben in diesem Büchlein kurz ihre geografische Lage, Tätigkeitsfelder und Aufgaben, bzw. Anforderungen, die auf den Besucher zukommen.
Interessierte suchen sich einfach einen ansprechenden Bauernhof heraus und kontaktieren diesen. Der enge familiäre Kontakt schafft Bewußtsein für Kultur und Weltanschauung. Erwartet wird von den Familien auch Kommunikation und Austausch. Wwoofen bedeutet nicht einfach, eine billige Unterkunft zu haben.
Ein »WWOOFer« ersetzt keinen bezahlten Arbeiter, denn er ist ein Voluntär, der gerade mal vier bis sechs Stunden am Tag mitanpackt, aber in der Regel erhält man Unterkunft und Verpflegung, oft auch ein Taschengeld und bei besonderen Kenntnissen und Fähigkeiten auch mehr.
Der Gastgeberverzeichnis ist nach Ländern und Regionen gegliedert und auf Englisch verfaßt. Eine Altersbeschränkung besteht nicht, ferner wird kein Arbeitsvisum verlangt, so daß auch Schweizer und Österreicher auf keine Probleme stoßen. Im Kern handelt es sich um eine Mitgliedschaft auf ein Jahr, kein Buch.
Erhältlich - und nur hier - bequem in Euro ohne hohe Wechselgebühr über
http://shop.interconnections.de
Ein ähnliches Verzeichnis gibt es übrigens auch zu Neuseeland:
»Farmjobs in Neuseeland«.
Ähnlich:
»Jobhopping Down Under«, zum Thema Work and Travel in Australien selbstgemacht, ISBN 3-86040-126-2, Webseite zum Buch: http://www.down-under.org
»WWOOF Australia«, weltweites Verzeichnis, für ein od. zwei Personen
»Jobben für Natur und Umwelt«, mit Freiwilligendiensten, ISBN 3-86040-090-8
Der interconnections Verlag, Freiburg, wurde 1982 gegründet Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Reise und Jugendthemen, ferner die Themen Aupair, Zivildienst, Interrail, Freiwilligendienste, Ferienjobs, Praktika
Manuskripte werden noch gesucht.












