(openPR) Moderne Lichttechnologie schaffte Brückenschlag zwischen Veranstaltungsorten in Garmisch-Partenkirchen
Mit der alpinen Ski-Weltmeisterschaft, die vom 7. bis zum 20. Februar 2011 in Garmisch-Partenkirchen stattfand, konnte A&O Technology ein großartiges Projekt zu seinen Aufträgen zählen. Gemeinsam mit OSRAM setzten sie mit der Lichtbrücke einen ganz besonderen Glanzpunkt. Mit modernster Technik sorgten die beiden Firmen bei der Eröffnungsfeier und den täglichen Medaillenvergaben für eine einzigartige Lichtstimmung. Highlight war die Verbindung der Austragungsstätten über eine Lichtbrücke.
Ein atemberaubender Anblick bot sich den Athleten und den über hundertausend Besuchern der Ski-Weltmeisterschaft in Garmisch-Patenkirchen: Während der Eröffnungsfeier im Olympiastadion und der allabendlich stattfindenden Medaillenvergabe wurde in einer aufwendigen Lichtshow am Nachthimmel ein Brückenschlag zwischen den Wettbewerbsstätten Olympiastadion, Kandahar und Medal Plaza inszeniert – ein Lichtspektakel, das weit über die Grenzen von Garmisch-Partenkirchen hinaus zu bewundern war. Dazu trafen sich die Strahlen der an den einzelnen Stätten eingesetzten Hochleistungsscheinwerfer in der Mitte am Himmel über den drei Veranstaltungsorten. So entstand eine Brücke aus Licht in den Farben der alpinen Ski-Weltmeisterschaft: Blaue Lichtstrahlen ragten vom Olympiastadion aus in die Höhe, rote kamen von der Kandahar-Abfahrt hinzu und vom Medal Plaza aus leuchtete es gelb-golden gen Himmel.
„Gerade bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land ist es uns als Traditionsunternehmen ein besonderes Anliegen, die Veranstaltung mit Hilfe modernster Lichttechnologie zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen“, erklärte Wolfgang Gregor, Leiter Customer Relationship Management bei OSRAM.
„Durch ein Projekt auf den Galapagos-Inseln stellen wir das Lichtspektakel zudem klimaneutral.“
Für die Lichtshow am Eröffnungsabend wurden insgesamt 38 FALCON Hochleistungsscheinwerfer verwendet, wie sie auch bei großen Konzerten und Open Airs zum Einsatz kommen. Sie waren mit OSRAM XBO 7 KW Lampen ausgestattet. Die extrem hohe Leuchtdichte und die sehr gute Farbwiedergabe dieser Hochdruckentladungslampen stellten die imposante Inszenierung am Garmisch-Partenkirchener Nachthimmel sicher. Zusätzlich zauberten rund 4.500 farbige OSRAM High-Power LED im Olympiastadion sowie im Medal Plaza während der Eröffnungsfeier und der Medaillenvergaben glanzvolle Lichteffekte.
Wie bei der Beleuchtung der Bavaria zum 200jährigen Oktoberfest 2010 erfolgte die Inszenierung und technische Realisierung der Licht-Show durch das Unternehmen A&O Technology. Bei der Inszenierung der Lichtbrücke, die täglich von 17 bis 22 Uhr über dem Austragungsort Garmisch-Partenkirchen zu sehen war, waren über 60 FALCON Xenon Scheinwerfer im Einsatz. 18 FALCON 6000 CMY wurden auf dem Oberrang der Tribüne im Olympiastadion aufgestellt und drei FALCON BEAM 7000W sowie 8 FALLCON FLOWER 3000W kamen an der Olympiaschanze zum Ensatz, deren Aufsprunghügel bei der Eröffnungsfeier anhand von Videoprojektoren zu einer Leinwand umfunktioniert wurde. Auf der Schanzenspitze bildeten zehn FALCON BEAM 7000W den Lichtbrückenpfeiler des Olympiastadions am Gudiberg. Bei der Medal Plaza am WM-Park kamen drei FALCON BEAM 7000W und zwölf FALCON BEAM 3000W als zweiter Lichtbrückenpfeiler zum Einsatz. Und der letzte Lichbrückenpfeiler wurde an der Kandahar-Arena von neun FALCON BEAM 7000W gebildet. Die Eröffnungsshow besann sich auf die örtliche Kultur, indem sie unter anderem den „Rosenkavalier“ von Richard Strauss sowie „Momo“ von Michael Ende thematisierten.
Der allabendliche Brückenschlag wurde mit einem 4 minütigen Standbild einer weiße Lichtpyramide begonnen. Dann veränderten sich die Strahlen langsam in Ihrer Ausrichtung um daraufhin die Lichtbrücke in den Farben der FIS an den Himmel zu zeichnen. Blau stand dabei für das Olympiastadion, Rot war der Ursprung der Kandahar-Arena und die Medal Plaza wurde in gelb-gold präsentiert. Aus dieser Konstellation wurde im Anschluss wieder in die Formation der weißen Lichtpyramide gewechselt. Diese Sequenz der Vernetzung der Sportstätten zur SKI WM 2011 wiederholte sich bis 22 Uhr, bevor sie bis zum Start am folgenden Tag wieder von Neuem begann.













