(openPR) Hamburg, 21.02.2011 Ab sofort stellt die allyve GmbH allen Interessierten ein Whitepaper zu dem Thema „Sichere Nutzerauthentifizierung mittels Smartcard-Technologie für bestehende Webanwendungen“ zur Verfügung.
Durch ein zertifikatsbasiertes Anmeldeverfahren bei der Authentifizierung sicherheitsrelevanter Services / Seiten werden die zahlreichen Angriffspunkte der üblichen Anmeldeverfahren per Benutzername und Passwort umgangen.
Das Whitepaper stellt am Beispiel des Portals www.mein-cockpit.de - einem Projekt, das in Kooperation mit dem Kartenlesegeräte-Hersteller REINER SCT realisiert wurde - typische Probleme, Szenarien und Use Cases vor, die bei der Integration einer Smartcard-Authentifizierung in bestehende Webanwendungen beachtet werden müssen.
allyve-Gründer und –Geschäftsführer Philipp Spethmann: „Mit Hilfe der SmartCard-Nutzerauthentifizierung in Webapplikationen lassen sich viele sicherheitsrelevante Probleme lösen. So setzen solche Systeme für eine erfolgreiche Anmeldung “Besitz und Wissen” voraus - den Besitz eines Hardwareschlüssels und das Wissen einer speziellen PIN. Nur wenn beides gegeben ist kann sich ein Benutzer erfolgreich anmelden.“
Das Whitepaper kann auf der allyve Unternehmens-Website http://unternehmen.allyve.com per
E-Mail angefordert werden. In Kürze stellt die allyve GmbH außerdem ein Whitepaper zum Thema Nutzerauthentifizierung mittels neuem Personalausweis (nPA) zur Verfügung.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Über REINER SCT und OWOK
REINER SCT als Hersteller von Kartenlesegeräten ist Auftraggeber für mein-cockpit.de. Das Portal integriert die OWOK-Technologie von REINER SCT. OWOK ist ein Freeware-Authentifizierungs-baukasten, mit dem beliebige Webanwendungen einfach und unkompliziert ein Chipkarten-Login integrieren können.
Über allyve
allyve bietet seit 2007 innovative Web- und Social Media Lösungen für Unternehmen an. Zum Einsatz kommen dabei die bewährten Kerntechnologien Single Sign-on, Datenaggregation, Smartcard/nPA Authentifizierung, Social Connect, Social Sign-on und Multi-Statusupdate, die zu individuellen Produkten für den B2B- und B2C-Markt gebündelt werden.
Mit seinen einzigartigen Lösungen gewann das Hamburger Start-up bereits diverse Preise, u.a. den Gründerpreis "enable2start" der Financial Times Deutschland (2008), den "Innovationspreis-IT" der Initiative Mittelstand (2009) unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und den Preis der "Venture Lounge" auf der Medienwoche@IFA (2009)
Darüber hinaus begeistern die personalisierbaren Startseiten www.allyve.com und www.mein-cockpit.de jeden Tag Tausende von Endnutzern.
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Whitepaper zu Chancen und Risiken von Social Log-ins von allyve
Hamburg, 28. Januar 2013 – Onlineshop, Newsportal, Community: Beinahe jede Website bietet heute einen Bereich für registrierte Mitglieder an. Nutzer müssen einen Account mit Benutzernamen und Passwort anlegen und sich die Log-in-Daten merken. Ein Weg, die Registrierung und Anmeldung für User einfacher zu machen, ist ein Social Log-in. Darüber können sich Nutzer einfach mit den Log-in-Daten von Facebook, Twitter oder anderen sozialen Communitys auf der Website einloggen. Dies bie…
Passwörter-Handling wird als Belastung empfunden / Jeder zweite Internet-Nutzer steht Social Log-ins offen gegenüber
Hamburg, 4. Dezember 2012 – Fast jeder Internetnutzer (94 Prozent) loggt sich täglich in ein bis fünf Nutzerkonten ein, am häufigsten in Social Communitys, Onlineshops sowie E-Mail- und Messenger-Programme. Das Merken der Passwörter für die verschiedenen Seiten fällt jedoch nicht leicht. Jeder Dritte (30 Prozent) hat schon einmal wichtige Passwörter vergessen. Dies sind Ergebnisse aus der Studie „Social Media Impact 2012 – Soc…
… von Sicherheitsmedien äußerst transparent, dass eine Kombination aus Verschlüsselungsmethode in Verbindung mit Erstellungsart und Speicherort des kryptografischen Schlüssels sowie der Nutzerauthentifizierung bei der Suche nach dem geeigneten Speichermedium zwingend notwendig ist.
Ein besonderes Maß an Aufmerksamkeit erhielten dabei die High Security …
… AES Hardware-Datenverschlüsselung in Echtzeit verschlüsselt und gespeichert – bei der High End-Lösung HS256S im CBC-Modus, bei der RS256 im XTS-Modus.
Eine ausgeklügelte Nutzerauthentifizierung regelt bei beiden Modellen, dass lediglich berechtigte Anwender Zugriff auf die Daten erlangen. Bei der RS256 übernimmt dies die innovative RFID-Technologie. …
… Inhaber des Transponders die Festplatten ver- und entriegeln kann. Die High Security-Festplatten HS128 und HS256 setzen dagegen auf eine noch schärfere Nutzerauthentifizierung, um höchsten Datenschutz-Anforderungen Rechnung zu tragen. Bei dieser Zwei-Faktor-Authentifizierung kann nur derjenige auf die Festplatte zugreifen, der im Besitz einer gültigen …
… den Schutz digitaler Daten geht, weit weniger deutlich: Wenn nicht vollkommen ungesichert, verwechseln viele Anwender die eigentliche Verschlüsselung ihrer Daten mit der Nutzerauthentifizierung, also dem Zugriff auf die Daten beispielsweise durch ein Passwort, einen RFID-Chip oder Smartcard und PIN. „Folglich wird eine AES Full-Disk-Verschlüsselung, …
… sicher abgelegt werden können. Die RS128 greift dabei ebenfalls auf die 128-Bit Full-Disk AES Hardware-Verschlüsselung im erweiterten ECB-Modus zurück. Die Nutzerauthentifizierung erfolgt mittels eines RFID-Transponders, der die notwendigen Zugangsdaten binnen Sekunden an ein in die Festplatte eingebautes RFID-Lesegerät sendet. „Die RFID-Technologie …
… bei der Integration einer nPA-Authentifizierung in bestehende Webanwendungen beachtet werden müssen.
allyve-Gründer und -Geschäftsführer Philipp Spethmann: „Mit Hilfe der nPA-Nutzerauthentifizierung in Webapplikationen lassen sich viele sicherheitsrelevante Probleme lösen. So hat der nPA mit der zunehmenden Verbreitung des neuen Personalausweises und …
… bereits während der Übertragung auf die Festplatte in Echtzeit nach dem Verschlüsselungsstandard AES. Modernste RFID-Technologie stellt bei dieser externen Festplatte die Benutzerauthentifizierung sicher, die durch ein in der Festplatte integriertes Lesegerät sowie einen RFID-Schlüssel realisiert wird.
Speziell für Privatanwender hat DIGITTRADE die RS64 …
… des Transponders die bis zu 1,5 Terabyte fassende Festplatte ver- und entriegeln kann –, sorgen die High Security-Festplatten HS128 und HS256 in Sachen Nutzerauthentifizierung mit einer Kombination aus Smartcard samt Krypto-Schlüssel und 8-stelliger PIN beim Datenzugriff für höchste Sicherheit. Diese Form der Zwei-Faktor-Authentifizierung wird nur noch …
… neue Maßstäbe. So sind Daten gegen unerlaubten Zugriff bei den Modell-Serien RS64, RS128 und RS256 mit einer Zugriffskontrolle per RFID-Technologie gesichert: Zur Benutzerauthentifizierung muss der Anwender einen RFID-Schlüssel, den Transponder, über ein in der externen Festplatte befindliches Lesegerät halten. Erst dann wird die Festplatte entsperrt …
… geltenden Blockverschlüsselung, die in den USA nur für Dokumente der höchsten Sicherheitsstufe eingesetzt wird. Wer auf die Festplatten zugreifen möchte, benötigt für die Nutzerauthentifizierung nach dem Prinzip „Besitzen und Wissen“ neben der Smartcard mit dem passenden Match-Key eine achtstellige PIN.
Darüber hinaus befindet sich der Krypto-Schlüssel auf …
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