(openPR) 2006 war das UN-Jahr der Wüsten und Wüstenbildung, es war das Jahr des „Sommermärchens“ und Österreich wurde Weltmeister … im Tischfußball, wir gratulieren! Noch mehr Grund zur Begeisterung haben wir allerdings, und wir haben uns zu Schokokuchen und Kakao anlässlich eines fünften Geburtstages eingefunden, weil sich am 20. Februar desselben Jahres in Hamburg eine Firma mit Namen The Grand Concierge gegründet hat, unsere Firma, wir sind des Geburtstagskindes stolz sich brüstende Väter. Wir sind The Grand Concierge.
Und so einiges hat sich seitdem ereignet. Im ehrwürdigen Hotel Atlantic Kempinski Hamburg, jenem weißen Schloss an der Außenalster, waren und sind wir die Concierges für alle Fälle.
Wir haben unzähligen Gästen unzählige Wünsche erfüllt, ihre Aufenthalte versüßt, Tische selbst in vollends ausgebuchten 3-Sterne-Restaurants in Paris reserviert, Tausende von Tickets und Limousinen und kumulativ die Ernte mindestens eines ganzen Rosenfeldes besorgt, Heiratsanträge organisiert bzw. dazu Mut gemacht, Ehen und Beziehungen gekittet, hochrangige Geschäftstreffen gerettet, mehrere Fahrzeuge von Motoryacht bis Flugzeug sowie eine professionelle und maßgeschneiderte Holzsprossenstrickleiter gekauft und zudem bewirkt, dass sich noch mehr Menschen in Hamburg verliebten.
Wir haben an unserem bis dato härtesten Arbeitstag dafür gesorgt, dass alle unsere Gäste einer großen internationalen Konferenz trotz des Eyjafjallajökullausbruchs nach Hause kamen, ob per Limousine, per Taxi, per Zug bis Dänemark und dann per Fähre nach England oder auf den beiden wirklich letzten freien Plätzen des Eurostars sitzend. Ach ja, da war noch ein Ehepaar, das sich schnell einen Gebrauchtwagen zulegte, bevor diese Mangelware wurden.
Nicht immer wussten unsere Gäste genau, was wir für sie tun können. Einer jedoch gab uns ganz spezifische Anweisungen. Ein Springseil müsste er unbedingt haben, welches aus ummanteltem Edelstahl bestehen und mit kugelgelagerten Griffen, auf die man Gewichte schrauben könnte, ausgestattet sein müsse. Und das alles innerhalb von ein paar Stunden. Nachdem wir in allen einschlägigen Geschäften eine Feldstudie des Achselzuckens durchführen konnten, haben wir es dennoch aufgespürt. Leider hatte es der Besteller dann bis heute bei uns vergessen.
Ein berühmter Gast kam eines Tages zu uns und erbat unsere Hilfe. Er hatte einen schwarzen Lamborghini Murciélago LP 640 für seine Frau bestellt, dieser stand auch in Stuttgart bereit, hatte jedoch zu seinem großen Leidwesen gelbe Ziernähte an den Sitzen. Er wusste, es wäre unmöglich, aber könnten wir denn nicht irgendwo einen anderen mit schwarzen Nähten auftreiben? Er würde ihn überall in Empfang nehmen können, da er sein Flugzeug dabei hatte. Nach langer und intensiver detektivischer Suche, die selbst Sherlock Holmes hätte erblassen lassen (insbesondere, da Lamborghini erst seit 1963 existiert), fanden wir das Gesuchte gar in Hamburg. Jedoch handelte es sich hierbei um einen Vorführwagen, den das Autohaus nicht hergeben wollte und konnte. Es stellte sich überdies heraus, dass das Modell LP 640 erst in einem Jahr herauskommen sollte, man ihn jetzt, im Februar 2007 einfach nicht beziehen könnte. Um es kurz zu machen, am Abend desselben Tages hatte unser Gast seinen Wunschwagen und dieser gefiel ihm dann so gut, dass er ihn für sich behalten wollte. Für seine Frau haben wir dann ein anderes, nicht minder schnittiges Automobil erworben.
2009 war dann das Jahr unserer „großen Expansion“, wir unterschrieben den Vertrag mit Deutschlands teuerstem und luxuriösestem Wohnhaus und wurden der Concierge des Marco Polo Towers in der Hafen City. Aber wir sind nicht nur für unsere Gäste und Bewohner da, wir konnten als Privater Concierge auch viele Hafen „Citoyens“ und andere Hamburger, aber auch Kunden aus England und Übersee umhegen.
Für die nächsten fünf Jahre sind wir erwartungsvoll, welche spannenden Begebenheiten sich zutragen mögen. Eines jedoch wird sich nie ändern, dass The Grand Concierge felsenfest für den ultimativen Service steht.
Und was können wir für Sie tun?











