(openPR) Die Vergabe von Hygiene-Smileys erfolgt nach einem logischen System, welches die Regeln zur Einhaltung von Qualitätsstandards vorgibt. Ihre Anwendung wird bereits von vielen Prüfern in verschiedenen Bundesländern praktiziert. Das Unternehmen SmileyFinder, mit Sitz in Berlin, hat nun einen Standard entwickelt, der es den Prüfern und Lebensmittelkontrollaufsichten bundesweit ermöglicht, Ihre Begutachtung einheitlich zu dokumentieren und transparent für Verbraucher und Kunden darzustellen.
Dieses freiwillige System basiert auf der Einhaltung von Normen aus der Leitlinie für Hygienepraxis sowie den Hygiene-Richtlinien der DEHOGA. Seine Praxisnähe ist bereits im Berliner Smiley-System erprobt, das nach ähnlichen Kriterien vorgeht. Ziel ist nach Aussagen von SmileyFinder die flächendeckende Anwendbarkeit eines genormten Kontrollverfahrens sowohl durch öffentliche als auch private Prüfer. Diese können entwickelte Prüfungsbögen anwenden und Ergebnisse bei SmileyFinder hinterlegen.
Die stetig steigende Nachfrage nach Hygiene-Smileys und damit einhergehender Hygiene-Prüfung kann aus Sicht von SmileyFinder auch aus der privaten Wirtschaft gedeckt werden, um einer Überlastung öffentlicher Behörden entgegen zu wirken. Das System soll die regelmäßigen gesetzlichen Prüfungen durch Behörden nicht außer Kraft setzen, sondern ergänzen.
Die Einführung des kostenlosen Hygiene-Smiley-Systems zum 01.01.2011 ist bereits erfolgreich gestartet und findet in der Öffentlichkeit zunehmend Zuspruch. Mit der eigens aufgebauten Internetplattform www.smiley-finder.de wird dem Verbraucher bereits jetzt die Hygienequalität von über 400 Einrichtungen transparent vermittelt.











