(openPR) Die SIGMA Chemnitz GmbH zeigt auf der Industriemesse INTEC in Leipzig auf dem Stand Halle 3, B100/1 die papierlose Produktion auf Basis eines Standard-ERP-Systems und die Anbindung aller relevanten Systeme über eine intelligente Geschäftslogik sowie die Steuertung der Logistik mittels RFID.
Schnelligkeit und Übersicht – das sind die Zauberworte im produzierenden Gewerbe. Mit einer professionellen Verwaltung der Fertigungsdaten, einer Kopplung mit einem ERP-System und mit einer Produktionssteuerung mittels RFID lassen sich die Arbeits-abläufe automatisieren und organisieren. Die papierlose Fertigung ist ein Schritt zur dauerhaften Wettbewerbsfähigkeit.
Häufig werden heute vielerlei Begleitzettel etc. in der Produktion verwendet, die Informationen über das Produkt, die Arbeitsschritte, die Qualitätsprüfung usw. enthalten. Bei den Produktionsmeldungen arbeitet man häufig mit Papierformularen. Das hat viele Nachteile: die Daten müssen manuell in EDV-Systeme übernommen werden. Das ist langsam und fehleranfällig, die Produktionssteuerung ist nur wenig steuerbar und den Bearbeitern, Einkäufern und Planern fehlt ein Echtzeit-Überblick über den Produktionsstand, die Auslastung, den Materialverbrauch usw. Ganz schwierig wird es, wenn verschiedene Betriebsteile an unterschiedlichen Orten zusammenarbeiten. Dann hat man im Betriebsteil A nur wenig Einblick in die Daten des Betriebsteils B. Das alles ist unübersichtlich und unflexibel. Die Lösung ist die papierlose Fertigung und Komissionierung.
Angenommen, alle Produkte oder Produkteinheiten (Wagen, Packungen etc.) wären über RFID-Chips ("radio-frequency identification") dentifizierbar, würde jedes Produkt alle relevanten Informationen bei sich tragen. Diese Informationen können jederzeit ausgelesen oder auf den RFID-Chip eingespielt werden. So ist jederzeit ein Überblick möglich, wo in der Produktion sich gerade ein Produkt befindet, welche Arbeitsschritte abgearbeitet wor-den sind usw. usf.
Diese Informationen werden mit den entsprechenden betriebswirtschaftlichen Software-Lösungen wie etwa ERP, PLM etc. aber auch Drittsystemen über eine intelligente Vernetzung (SOA) verbunden. Das hat viele Vorteile: Die Informationen stehen in Echtzeit in den entsprechenden betriebswirtschaftlichen Software-Lösungen zur Verfügung – Das erlaubt eine 100%ige Rückverfolgbarkeit für sämtliche Teile und eine einheitliche Datengrundlage. Die Daten sind so nutzbar, dass keine erneute Eingabe erforderlich wird. Damit können auch Drittsysteme, wie etwa Webshops oder Kundenportale an-gebunden werden. Die Produktion ist besser steuerbar, die Informationen transparenter und der ganze Produktionsprozess effizienter und vor allem schneller.
Das bringt eine deutliche Optimierung der logistischen Prozesse mit sich. Wie das alles gehen kann, wird live auf der Messe demonstriert.













