(openPR) Das Unternehmen teilte am Mittwochmorgen mit, Geschäftsmodelle im Online Abonnementbereich mittelfristig einzustellen. Damit reagiert die Eventus Lernsysteme GmbH auf Angriffe gegen seine Preispolitik und Vorwürfe, Abonnementpreise nicht ordentlich zu deklarieren. Im gleichen Zusammenhang teilt das Unternehmen mit, bereits seit September 2010 keine Neukundenakquise mehr betrieben zu haben.
„Die von vielen Medien falsch dargestellte, jedoch unserer Meinung nach eindeutige Rechtslage bezüglich online geschlossener Abonnementverträge hat die Gesellschafter dazu veranlasst, das Unternehmen neu auszurichten. Das Unternehmen wird daher keine Neukunden mehr für entsprechende Geschäftsmodelle akquirieren“, so der Geschäftsführer Christof Michael.
Weiters wird erklärt: „Die Medien inszenieren gegen jegliches kostenpflichtige Abonnement-Modell für Online-Dienstleistungen eine wahre Hetzjagd. Es wird regelmäßig wissentlich und wahrheitswidrig behauptet, solchen Geschäftsmodellen lägen fehlende Preisinformationen zugrunde, obwohl wir jederzeit das Gegenteil beweisen konnten und können. Konsequenterweise sahen das bislang auch alle beteiligten Staatsanwaltschaften so. Wir sehen uns verleumderischen Hetzkampagnen zugunsten der Zuschauerquoten ausgesetzt. Daran partizipieren auch teilweise anonym agierende Foren und Blogs, die ihrerseits erheblich von Werbeeinnahmen profitieren. Es hat sich eine profitable Schattenindustrie von werbetreibenden Anwälten und Hetzblogs gebildet, welche mittels Suchmaschinenspamming und durch gegenseitige Artikelkopiererei stetig ihre Zugriffszahlen – und dadurch auch ihre Werbeeinnahmen - erhöhen. Anwälte knöpfen den sogenannten „Opfern“ regelmäßig bis zu 50 Euro ab, um legitime Forderungen in Höhe von 60 Euro abzuwehren. Es wird einkalkuliert, dass wir die Forderungen aus Kulanz dann fallen lassen. Rechtsanwalt Thomas Meier gibt sogar medienwirksame Interviews, schickt uns jedoch fast jegliches Anliegen nur via E-Mail, mutmaßlich, um die eigenen Kosten gering zu halten. Zusätzlich bucht Herr Meier wettbewerbsrechtlich höchst bedenklich auf unseren und andere Firmennamen in Google, um neue Mandanten zu akquirieren. Ein solches Geschäftsgebaren von Anwälten, die Mandanten vertreten, ist meiner privaten Meinung nach eine Unterform der Mandanten–Abzocke und wenig seriös.“
An dem grundsätzlichen Modell zugangspflichtiger Zugänge für Dienstleistungen und Premiuminhalte hält das Unternehmen laut Geschäftsführer Herr Michael jedoch fest: „Wir sehen einen Bedarf an redaktionell geprüften, werbefreien und qualitativ aufbereiteten Inhalten, die sich von kostenlosen Angeboten abgrenzen. Zum einen sind die Nutzer grundsätzlich bereit, entsprechende Inhalte gegen Entgelt zu erwerben, zum anderen vermehrt sich der Gebrauch sogenannter Adblocker, die dem Websitebetreiber Einnahmen vorenthalten. Die Gratiskultur im Internet ist auf Dauer nicht haltbar“.
An dem grundsätzlichen Modell zugangspflichtiger Zugänge für Dienstleistungen und Premiuminhalte hält das Unternehmen laut Geschäftsführer Herr Michael jedoch fest: „Wir sehen einen Bedarf an redaktionell geprüften, werbefreien und qualitativ aufbereiteten Inhalten, die sich von kostenlosen Angeboten abgrenzen. Zum einen sind die Nutzer grundsätzlich bereit, entsprechende Inhalte gegen Entgelt zu erwerben, zum anderen vermehrt sich der Gebrauch sogenannter Adblocker, die dem Websitebetreiber Einnahmen vorenthalten. Die Gratiskultur im Internet ist auf Dauer nicht haltbar“.
„Leider werden Internetnutzer systematisch bis zur faktischen Entmündigung ‚geschützt’, sodass es dem Nutzer fast unmöglich ist, rechtsverbindliche Erklärungen online abzugeben. Dem Nutzer wird schlicht unterstellt, a priori auch deutliche Vertragsbedingungen nicht erkennen zu können. Überträgt man die derzeitig häufig geteilte Rechtsaufassung ins reale Leben, so müsste dem Kunden im Supermarkt jeder Artikel seinen Preis einzeln ausweisen und unüberhörbar entgegenschreien. Gekauft werden dürfe dann nur, wenn der Kunde beim Kauf von 4 Liter Milch den Preis pro Liter bestätigend vierfach zurückschreit und ein Zeuge dies protokolliert hat“, kommentiert Herr Michael die aktuelle Rechtsauffassung einiger Medien.
Damit reagiert Eventus Lernsysteme auf die unhaltbaren Vorwürfe, Preise nicht deutlich und nachvollziehbar auszuweisen. Dies geschehe jedoch im Gegensatz zu vielen anderen vergleichbaren Angeboten in jedem Fall.
Aber es gibt auch gute Nachrichten:
Das Unternehmen wird laufende Kundenbeziehungen bis zum Ende der Laufzeiten bedienen. Vertragsverlängerungen werden ebenfalls weiter ermöglicht, sofern die Kunden dies wünschen und bestehende Vertragsverhältnisse nicht kündigen. Damit lässt die Eventus Lernsysteme GmbH die Möglichkeit der umfangreichen Nutzung kostenpflichtiger Angebote offen und unterstreicht somit auch die Absicht, auch weiterhin hochwertige Inhalte anzubieten. Das nützt in jedem Falle den Kunden, die wissen, dass die "Geiz ist geil"-Kultur gerade im Bereich Bildung und Wissen niemals zu nachhaltigen Ergebnissen führen kann.





