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Markenbildung und Geschichtenerzähler – Interior Design für das neue Explorer-Hotel von camp

16.02.201108:50 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Markenbildung und Geschichtenerzähler – Interior Design für das neue Explorer-Hotel von camp
Geschichten erzählen auch die großzügigen Zimmer im Explorer-Hotel.
Geschichten erzählen auch die großzügigen Zimmer im Explorer-Hotel.

(openPR) Fünf erfahrene Touristiker, eine Idee für ein neues Hotelkonzept, und die Markengestalter von camp – das sind die Ingredienzien des neuen Economy-Hotel Explorer.
Das Konzept ist einfach - jung und jung gebliebenen sportlich aktiven Gästen eine günstige, aber dennoch komfortable Übernachtungsmöglichkeit zu bieten, die sich durch Programm, Kommunikation und Design von den im Allgäu vorherrschenden Übernachtungsangeboten unterscheiden.



Programm
Thema Sport (Sommer/Winter) / Outdooraktivitäten
Multioptional zubuchbare Freizeit- und Sportangebote, der Verleih von hochwertigem Sport-Equipment und die Vermittlung von Guides, Touren und Kursen machen den Mehrwert des Explorer-Hotels aus. Der gezielt ausgewählte Standort – sichtbar von der Bundesstraße und direkt am Einstieg von diversen Touren ist bei den Sportlern, Kurz- und Spontanurlaubern ein entscheidendes Buchungskriterium.

Kommunikation
interaktives IT-Community-Konzept
Aktiv dabei sein und interaktive Web 2.0-Anwendungen nutzen (auf der Website die eigenen Filme hochladen, online mit Freunden fachsimpeln, der Aufbau einer eigenen Community) – Vermarktungstool und Kundenbindungsinstrument in Einem. Dazu noch easy buchbar und online einzuchecken.

Design
Ein mit allen Sinnen erfahrbares Markenimage ist der Schlüssel zum Erfolg.
Dabei war den Machern von Beginn an klar, dass der Abgrenzung zu bestehenden Hotellerie nicht nur durch das pure Angebot funktionieren kann, sondern auch optisch durch eine sichtbare Markenidentität Zeichen setzen muss.
Der umfangreiche Markenfindungsprozess, basierend auf einer genauen Analyse der Marktlücke, wurde dabei vom Büro camp, das sich auf das gebaute Erzählen von Markengeschichten spezialisiert hat, initiiert und betreut. Dabei wurden in zahlreichen Workshops von der Positionsbestimmung, Kommunikation, Gestaltungsgrundlagen, Architektonische Gestaltung, grafischen und virtuellen Erscheinung bis zu Produkten, Give-aways etc. alle Bereiche einer erfolgreichen Markenkommunikation gedacht und in die Realität umgesetzt.

Natur - Alpine Bergwelt und Sport - High-Tec
Für das Interior Design bediente man sich zweier konträrer Erlebniswelten. Entstanden ist ein Baukastensystem aus verschiedenen Assoziationen zu den beiden Themen – von der Formsprache, Materialität, Farbe, Atmosphären, haptische, optische und sinnliche Faktoren bis zu Symbolen und Ornamenten. Diese Motive dienen als Leitbild für die Grundlagen der Gestaltung / der architektonischen Erscheinung, über die grafischen Gestaltung, Produktauswahl und Verpackungsdesign bis zu virtuellen Erscheinungen - riechen, sehen, hören.

Oberste Priorität haben dabei die funktionalen und organisatorischen Anforderungen an einen reibungslosen Hotelbetrieb, der seinen Gästen den nötigen Komfort, Service und wechselnde Angebote bieten muss. Zudem die Schaffung einer einzigartigen Atmosphäre, die einen angenehmen Aufenthalt, nachhaltigen Eindruck und ein individuelles Gesamterlebnis mit direktem Bezug zur Natur der Region bewirken. Alles Anforderungen, die kein starres Konzept erfordern, sondern eher einen flexiblen Rahmen, der auf die Gegebenheiten reagiert und dem Ort seinen speziellen Charakter bewahrt. Ein Spagat zwischen Design und Budget.

Im Innenausbau wie in der Architektur sind alle sichtbaren Bauteile, Werkstoffe, Einrichtungen und Objekte in ihren Entscheidungen einem der Baukästen zuzuordnen. In ihrer Umsetzung ist ein gleichwertiges Miteinander in gewollter Koexistenz, ein Ineinandergreifen der Motive in Materialwahl, Verarbeitung, Farbigkeit etc. gewollt. Ein Möbel oder Ausbauteil kann beide Welten zutage treten lassen. Dadurch ergibt sich ein spannungsreicher Kontrast; dieser macht sowohl Lust auf Naturerlebnis und sportliche Betätigung, also die Kultur der Allgäuer Region. Genauso wie der selbstverständliche Umgang mit Technik und Web2.0 durch einen hohen Anteil an „Sport-Hightech“ vermittelt. Insbesondere in der Lobby, dem Herzstück des Explorer Hotel und Mittel- und Treffpunkt für alle Gäste stoßen die zwei Themenpole harmonisch aufeinander: rustikale Tresen aus „Altholz“-Versatzstücken und hinterleuchtete farbige Glasscheiben ergänzen sich zu einem atmosphärisch ansprechenden Gesamterlebnis.

Die funktionale Gestaltung der Zimmer ist ganz auf die Zielgruppe ausgelegt. Sporturlaub - egal zu welcher Saison - bedeutet viel Equipment, Klamotten, Technik und Accessoires. Nach dem Vorbild einer Shakerleiste sind die Zimmer an beiden Längswänden mit einer umlaufenden Multifunktionsleiste mit vielseitiger Ablagefunktion – als Kleiderschrank, Regal, TV-Aufhängung, Sideboard, Haken für Kleidung und Sportgeräte etc. – ausgestattet. Viel Platz zum Verräumen, Wohlfühlen und Entspannen. Sogar für den perfekten Ausblick ist gesorgt: bequeme Kissen in den umlaufenden hölzernen Fensternischen laden zum chillen ein. Die eingestellte Badbox erinnert an den letzten Wanderausflug – von außen fehlt nur noch das obligatorische Guckloch in Herzform. Die Großzügigkeit und zugleich Funktionalität setzt sich auch hier in Form von Ablageflächen und der Duschlandschaft fort. Die Farbigkeit der Fliesen generiert sich aus den zuvor festgelegten Image-Baukästen. Der Einsatz von schlichter Möblierung, der Funktionsleiste und den großflächigen Grafiken an Wand und Boden steht in bewusstem Kontrast zu der rauen Holzverschalung und dem Ausblick in die Natur. Die Integration der Markenfarben gelingt über kleine feine Details wie Kissen, Kleiderbügel oder Lampenkabel etc.
Selbst der Spa-Bereich mit angegliederter Fitnesszone richtet sich an die Zielgruppe – statt separaten Ruheräumen und aufwendigen Anwendungen setzt das Sport-Spa auf Sauna, Dampfbad, Relaxliegen sowie Kommunikation. Die Materialität, Farbigkeit und die Verwendung des heimischen Natursteins fügt sich als weiterer Baustein in das Markenimage ein.

Architektur und Design spielen für die Vermarktung eine große Rolle – angefangen von der Fernwirkung der Fassade, dem Bekenntnis zu lokalen Traditionen und Umweltbewusstsein bis zu den offenen Strukturen mit erfrischend klaren Linien, leuchtenden Farben, dynamisch, unkomplizierten innovativen Design und dem unerwartet modernen Ambiente.
Das Explorer-Hotel schließt eine Lücke zwischen den traditionellen Gästehäusern im Alpenkitsch und den hochpreisigen Wellness-Oasen. Mit einem zeitgemäßen Umweltbewusstsein - aus einem Zukunftsgedanken heraus Energie und Ressourcen zu schonen und dem Ansporn inmitten der schnelllebigen Hotelkonzepte das erste zertifizierte Passivhotel in Europa zu eröffnen. Alles unter der Klammer der regionalen Verbundenheit, des lokalen, speziellen Charakter eines Ortes, der an dieser Stelle in diesem Kontext funktioniert. Dank des umfangreichen Handbuch zur Markenbildung, in der von der Wortmarke bis zur Serviette, von Sinnbildern bis zur Auswahl der Fliesen alles ausgeführt ist, kann das hochgesteckte Ziel, der Aufbau einer Kette von Explorer-Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz, in Angriff genommen werden. Als Ferien- und Sporthotelmarke sowie Tagungshotel, für Jung und Alt, Spontanbucher, Stammgast und Abenteurer – to explore!

Fakten:
76 Zimmer a´20 m2 auf drei Etagen
Explorer-Lounge, Sport-Spa mit Fitnessbereich, Tagungsraum, Tiefgarage
Eröffnung: Dezember 2010


Bauherr/Nutzer: Explorer Fischen GmbH & Co.KG, Fischen
Innenarchitektur: camp Innenarchitektur und Szenographie,
Busse Duelli Trunzer Diplom Ingenieure Partnerschaft, München

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