(openPR) Das international erfolgreiche Interior-Designbüro DREIMETA gewinnt mit ihrem Designkonzept für das Hotel-Hostel „Superbude II“ drei von insgesamt zwölf Awards bei der jährlichen Preisverleihung für die kreativsten und herausragendsten Hotelprojekte in London.
Augsburg, 08. Februar 2013 – Mit noch mehr internationaler Anerkennung in der Hotelszene hätte das Jahr 2012 für das Interior-Design-Team um Armin Fischer nicht enden können. Mit dem im Februar 2012 eröffneten Hotel-Hostel „Superbude II“ im Hamburger Schanzenviertel konnten sich die Augsburger Designer und Innenarchitekten gleich drei Preise bei den renommierten „Sleep 2012 - European Hotel Design Awards“ sichern. Die Überraschung des Abends war die Hauptauszeichnung mit dem „European Hotel Design Of The Year Award“.
Einmal jährlich zeichnet eine hochrangige Jury bei dem internationalen Event die kreativsten Köpfe Europas für ihre neuesten und herausragendsten Hotelprojekte aus. DREIMETA, die mit der „Superbude II“ für drei von zwölf Kategorien nominiert waren, konnten sowohl mit dem besten Zimmer als auch mit der besten Lobby / Lounge überzeugen.
Eine besondere Ehre für Armin Fischer war letztendlich die Verleihung des „European Hotel Design Of The Year Award“. Das Design der „Superbude II“, so die Jury, habe neue Maßstäbe in der Branche gesetzt und werde das Hoteldesign in der Kategorie Hotel-Hostel in Zukunft richtungsweisend beeinflussen.
„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung! Gerade mit dem Bruch von Konventionen im Hoteldesign sehen wir einen Wandel in der oft klassisch geprägten Branche“, kommentiert Armin Fischer seinen Erfolg.
Ziel des Designs der „Superbude II“ war die Neuinterpretation eines Hotelproduktes. Die vierköpfige Jury beeindruckte hierbei zum einen der mutige Einsatz von neuen und alten Materialien, wie beispielsweise Kleiderhaken aus Pümpeln oder Bierkisten als Sitzhocker. Zum anderen ist aber auch der lokale Bezug einzigartig: die Lobby ziert eine Wandtapete, die nur aus Zeitungsartikeln über Hamburg zusammengestellt wurde. Und jede der 90 „Buden“ hat einen Budenpaten aus der Hamburger Musikszene, der eine Textzeile auf die Wand des Zimmers gesprüht und signiert hat. Durch diese neuartige Inszenierung wurde ein Raum geschaffen, der zum einen lokal integriert, aber gleichzeitig unkonventionell ist und einen intellektuellen Mehrwert bietet. Die „Superbude II“ steht für eine neue, andere Art von Hotel und funktioniert dennoch generationsübergreifend.











