(openPR) DIETZENBACH, 15. Februar 2011 – Wenn es ums Design in modernen Office-Umgebungen geht, haben Rechner und Laptops die Nase vorn. Zu diesem Ergebnis kommt die von Lexmark durchgeführte Studie, an der 450 Büroangestellte in Europa teilgenommen haben.
Ein Viertel versteckt die Bürogeräte
Für die Mehrheit der Befragten (72 Prozent) steht fest: Das schönste Gerät am Arbeitsplatz ist der Rechner beziehungsweise der Laptop. Schlusslicht in punkto Design bildet das Fax, gefolgt vom Drucker. Ein Viertel der Befragten zieht es vor, diese Geräte nicht unbedingt sichtbar auf den Schreibtisch zu stellen. Als Gründe hierfür nannten die Befragten, dass sie entweder zu groß sind oder nicht so schick aussehen wie der Rest ihrer Büroausstattung.
Auch bei der Kaufentscheidung spielt das Aussehen neben Funktionalität, Bedienfreundlichkeit und Preis eine zunehmend wichtige Rolle: Zwei Drittel der Teilnehmer würden für eine stilvollere Optik mehr Geld ausgeben. Zu den beliebtesten Farben zählt laut Studie Schwarz (40 Prozent). Weiß liegt mit 25 Prozent auf dem zweiten Platz, dicht gefolgt von Silber (23 Prozent).
„Eine neue Ära im Produktdesign ist eingeläutet: Design trifft auf große Technologie”, sagt Jörg Klinkhammer, Marketing Direktor der Lexmark Deutschland GmbH. „Der Genesis S815 von Lexmark ist ein ideales Beispiel, das zeigt, wie sich innovatives Aussehen mit neuester Drucktechnologie verbinden lässt.“
Genesis S815: Design trifft Technik
Der neue All-In-One-(AIO)-Tintenstrahldrucker Genesis S815 greift den Wunsch nach einem schöneren Arbeitsplatz auf. Mit seinem innovativen, vertikalen Gehäuse macht er nicht nur eine gute Figur – in ihm steckt auch hochwertige Technik: Der Genesis S815 4-in-1 Drucker kopiert, scannt, faxt und verschickt E-Mails mit nur einem Tastendruck. Zudem verfügt er über eine einzigartige FlashScan-Technologie, mit der er Dokumente innerhalb von nur drei Sekunden scannt.
Informationen zur Umfrage
Die Befragung wurde von Lexmark unter 450 Büroangestellten aus Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlanden, Polen, Türkei und Großbritannien durchgeführt. Die Umfrage fand im Zeitraum von Dezember 2010 bis Januar 2011 statt.








