(openPR) „Wer beim Clicker-Training mit seinem Hund das Ziel erreichen möchte, braucht Ausdauer und Praxis“, sagt die erfolgreiche Buchautorin und Tierärztin für für Verhaltenstherapie Viviane Theby. Doch dann ist der Erfolg nahezu garantiert. Der Clicker, also der kleine Knackfrosch aus Plastik mit Metall, macht es möglich. „Ziel muss es sein, ein gewolltes Verhalten sofort zu belohnen bzw. zu verstärken. Dabei kommt es sehr auf das richtige Timing an. Stellen Sie sich einmal die folgende Situation vor: Ihr Hund soll zu Ihnen kommen. Wenn er es dann macht, wird dieses Verhalten belohnt. Also gehen Sie zum Kühlschrank, holt den Leckerbissen heraus. Derweil springt Ihr Hund ganz aufgeregt hin- und her; springt Sie vielleicht sogar an. Dann geben Sie ihm das Leckerchen. – Was heißt das für den Hund? Immer wenn ich wie wild hin- und herspringe, bekomme ich ein Leckerchen. Eine fatale Prägung. Sie haben somit das nicht gewünschte Springen verstärkt, nicht das zu Ihnen kommen“, erklärt Viviane Theby. Genau darum gibt es den Clicker. Er kann immer mitgeführt werden, da er relativ klein ist. Der Clicker zählt zu den sogenannten „sekundären Verstärkern“. Mit ihm ist es möglich, ein Verhalten auf die Sekunde genau zu verstärken. Die Bedeutung des Clickers für den Hund ist schnell erklärt: Wenn geklickt wird, ist der primäre Verstärker (Streicheln, Lieblingsfutter, etwas ganz Tolles) schon unterwegs. Der Clicker verschafft somit Zeit, das markante Geräusch sorgt dafür, dass der Hund Clickern und Belohnung verbindet. In der Praxis gibt es viele Anwendungsmöglichkeiten für den Clicker, die das Zusammenleben mit dem Hund enorm vereinfachen. In der neuesten Ausgabe der HundeWelt-Sport werden diese ausführlich vorgestellt. Um den Einstieg in die neue Serie zu erleichtern, erhalten die ersten 100 Anrufer unter der Telefon-Nummer 0180 - 5 017 317 (14 ct/Min aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 42 ct/Min) ein Heft gratis zugeschickt. Weitere Informationen gibt es unter www.hundewelt-sport.de












