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Schimmelpilzbefall - Desinfektion als Prävention nach Wasserschäden

08.02.201111:07 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Schimmelpilzbefall - Desinfektion als Prävention nach Wasserschäden
Desinfektion nach Wasserschaden
Desinfektion nach Wasserschaden

(openPR) Nach Wasserschäden ist grundsätzlich zu bedenken, dass die eingedrungene Feuchtigkeit im Bereich der Dämmschicht und der Randfuge Schimmelpilzbefall verursachen kann.
Im Regelfall ist davon auszugehen, dass beim Einbau der Dämmschicht Schimmelpilzsporen eingebracht wurden bzw. sich im Dämmmaterial befanden. Auch mit Sporen belasteter Schmutz und Staub aus der Bauphase kann sich in diesem Bereich befinden. Durch das Eindringen von Wasser wird zusätzlich keimfähiges Material eingetragen. Schimmelpilzsporen und auch Bakterien erhalten somit die für das Auskeimen erforderliche Feuchtigkeit. Nährstoffe sind ebenfalls in ausreichender Menge vorhanden und fördern das Wachstum, dies besonders in den Randbereichen.



Oft vergehen etliche Tage, bis nach Wasserschäden mit den ersten Maßnahmen begonnen wird. Da Schimmelpilze je nach Gegebenheiten nur wenig Zeit benötigen, um auszukeimen, ist bei Sanierungsbeginn häufig schon Schimmelpilzbefall festzustellen. Neben verspätetem Trocknungsbeginn können auch andere Verzögerungen auftreten. Beispielsweise weil im Vorfeld Materialproben genommen und Luftkeimmessungen durchgeführt wurden und das Ergebnis dieser Proben abgewartet wird. Die Auswertung der Proben beläuft sich wegen der erforderlichen Bebrütungszeit in der Regel auf 10 - 14 Tage. Die Ergebnisse stimmen dann aufgrund der Zeitverzögerung mit der tatsächlichen Belastung nicht überein. Das bedeutet, dass eine kurz nach Eintritt des Schadens entnommene Materialprobe, die als unauffällig bewertet wurde, 14 Tage später stark belastet sein kann.

Innerhalb dieses Zeitraums wird also, je nach Gegebenheiten, aus einem noch nicht vorhandenen oder relativ geringen Schimmelpilzbefall ein starker, massiver Schimmelpilzschaden. Es können in der Folge nur Vermutungen über die tatsächliche Belastung angestellt werden. Die sich daraus ergebenden Verunsicherungen führen oft dazu, dass aufgrund der oftmals vermuteten und gefürchteten Biomasse, bestehend aus Schimmelpilzen und Bakterien, die Entscheidung getroffen wird, den Boden rückzubauen.

Um solche Probleme zu vermeiden, ist die vorbeugende Desinfektion mit Jati-EstrichDämm-Desinfektion und dem neuen Jati 2-K-DesinfektionsSchaum in jedem Fall die richtige Maßnahme. Keime werden abgetötet, Wachstum wird verhindert, mikrobieller Befall wird vermieden. Durch die Prävention mit Jati-Produkten gewinnt man die erforderliche Zeit, um mit allen an dem Schadensfall Beteiligten die weitere Vorgehensweise abzustimmen und die technische Trocknung einzuleiten.

Da nach Wasserschäden Schimmelpilzbefall in der Dämmschicht unterhalb des Estrichs auftritt, empfiehlt es sich grundsätzlich, bei jedem Schadensfall frühzeitige Desinfektionsmaßnahmen zur Prävention durchzuführen. Hierdurch lassen sich Folgeschäden erheblich reduzieren. Auch die Problematik muffiger Gerüche aus dem Bodenbereich wird vermieden. Durch den sich daraus ergebenden Zeitgewinn haben alle Beteiligten die Möglichkeit, die weitere Vorgehensweise abzustimmen. Der Umfang einer möglicherweise nachfolgenden Sanierung kann „klein“ gehalten werden, da sich keine Biomasse durch Schimmelpilze und Bakterien bildet. Teurer, aufwändiger Rückbau wird vermieden.

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