(openPR) Handwerkskammer zeichnet angehenden Tischlergesellen aus
Es ist die Vielseitigkeit des Werkstoffes Holz, die Tischlerlehrling Robin Hentzschel so fasziniert. Bereits als Kind hat er in der heimischen Werkstatt seines Großvaters mit Holz gewerkelt. Statt für ein Studium entschied sich der 21-Jährige nach dem Abitur, das er 2009 mit Bestnoten abschloss, für eine Ausbildung im Handwerk. Sowohl theoretisch als auch praktisch überzeugt er durch sehr gute Leistungen. Dieses Engagement würdigen die Handwerkskammer Cottbus (HWK) und das Versorgungswerk mit der Ehrung "Lehrling des Monats" Februar. Medienvertreter sind herzlich zu diesem
Termin eingeladen.
Termin:
8. Februar 2011, 9 Uhr
Tischlerei Günter Lehnigk
Heidefrieden 10, 03130 Spremberg
"Es ist für mich eine große Ehre, in diesem Jahr einer der zwölf Ausgezeichneten zu sein", freut sich Robin Hentzschel. Die Leidenschaft für die Arbeit mit Holz entdeckte er bereits früh. "Mein Großvater hat selbst viel mit Holz gearbeitet und besaß auch einige Bearbeitungswerkzeuge. Durch ihn habe ich die Freude an dem Werkstoff entdeckt." Nach seinem Abitur entschied sich der Cottbuser für eine Ausbildung zum Tischler. "Ich wollte einen Beruf erlernen, in dem ich die Grundfertigkeiten in der Arbeit mit Holz erlerne, um später darauf aufzubauen. Vielleicht hänge ich noch ein Studium dran. Sicher ist, dass ich nach der Lehre erst einmal auf die Walz gehen werde", erklärt er und fügt hinzu: "Der Reiz der Wanderschaft liegt für mich in der Freiheit und den Erfahrungen, die man sammelt, sowohl menschlich als auch fachlich."
Tischlermeister und Ausbilder Günter Lehnigk weiß, was er an Robin Hentzschel hat: "In Zeiten, in denen sich immer weniger Jugendliche für eine Ausbildung im Handwerk entscheiden, ist ein Lehrling wie er ein wahres Juwel."
Hinweis:
Mehr Informationen zu dem Berufsbild des Tischlers gibt es im Internet unter www.handwerk.de.






