(openPR) Eppstein, 31. Januar 2011. Auch nach dem internationalen Data Privacy and Protecton Day (Datenschutztag, 28. Januar) bleibt das Thema Privatsphäre im Internet aktuell – ein Anlass mehr, einen Blick auf das erste Social Network, das auf Pricacy by Design basiert, zu werfen: pidder.com
Facebook & Co sind nicht kostenlos. Die Nutzer zahlen dort – häufig unbewusst - mit ihren Daten. Damit kennen diese Konzerne deren Freunde und Vorlieben und verkaufen diese Informationen z.B. an Werbefirmen weiter. Der Nutzer wird zum Produkt und ist nicht mehr der Kunde.
Jetzt gibt es eine Alternative für Menschen, die Kontrolle über ihre eigenen Daten bevorzugen.
Privatsphäre – ein schützenswertes Gut
Versaneo, die Macher von pidder, prognostizieren, dass die Zukunft der sozialen Medien im Netz in der Pflege von bedeutsameren Beziehungen bestehen wird: Klasse statt Masse. Und das wollen sie mit pidder unter Berücksichtigung der folgenden Punkte ermöglichen:
- Es gibt kein kommerzielles Interesse an einer Verwertung der Nutzerdaten. Dies wird in den AGB garantiert.
- Ein Host-Proof-Ansatz sorgt dafür, dass die Nutzerdaten gar nicht erst gelesen werden können.
- pidder lässt sich vollkommen anonym nutzen – auch in der Premium Edition durch Verwendung eines anonymen Zahlweges.
- Es werden keine IP Adressen der Nutzer gespeichert.
- Jeder Nutzer kann die eigenen Daten auch wieder vollständig löschen.
- Die größtmögliche Wahrung der Privatsphäre ist immer die Defaulteinstellung.
- Jegliche Kommunikation erfolgt verschlüsselt, sowohl beim Transport (https) als auch Ende-zu-Ende (RSA/AES).
- Die eigenen Daten lassen sich gemäß ihrer Vertraulichkeit kategorisieren.
- Die eigenen Kontakte können einer Vertrauensgruppe zugeordnet werden.
- Die Freigabe von Informationen bedarf immer der ausdrücklichen Nutzerinteraktion.
Neben dem Social Networking, bei dem der Nutzer Informationen nur mit denen austauscht, für die sie bestimmt sind, ist pidder auch ein Plattform, auf der sich Passwörter und Logins einfach und sicher verwalten lassen. Identitätsmanagement und die kompromittierungsfreie Verwendung von Pseudonymen wird ermöglicht.
Langfristig sehen die Macher pidder als einen Baustein in einer globalen Infrastruktur, in der ein nutzerzentriertes Identitätsmanagement dem Anwender in jeder Situation die Möglichkeit bietet, jeweils nur soviel Informationen über sich preiszugeben, wie er wünscht.








