(openPR) Nahrungsergänzungsmittel –
Sinnvoll oder Überflüssig?
Mittlerweile greift fast jeder Feizeitsportler zu irgendwelchen Nahrungsergänzungsmitteln. Egal ob Eiweisskonzentrate, Kohlenhydratriegel, Vitamintabletten oder Energiedrinks. Die Regale in den Supermärkten sind voll damit und für Jedermann zugänglich. Die Werbung verspricht neben gesundheitlichen Nutzen oftmals auch eine resultierende Leistungssteigerung. Eine wissenschaftliche Belegung für diese Effekte sind aber wenn überhaupt nur unter sehr bestimmen Kriterien gerechtfertigt oder bleiben gar ganz aus.
Mit der Ernährung ist es mit dem Bau eines Hauses. Legt man sich kein stabiles Fundament zurecht auf dem die grundlegenden Stützpfeiler halt finden, so macht es kein Sinn an der Spitze oder am Dach des Hauses herumzuhandwerken.
Unsere Nahrungsmittel setzten sich aus den sog. Makronährstoffen und den Mikronährstoffen zusammen. Die Makronährstoffe sind Eiweis, Kohlenhydrate, Fette, (und Alkohol), welche sozusagen das Fundament unserer Ernährung bilden.
Die Mikronährstoffe wie Vitamine, Spurenelementen und Mineralstoffe sind zwar für verschiedenste Energiestoffwechselprozesse von großer Bedeutung und dürfen in der Ernährung nicht fehlen. Jedoch können größere Defizite in der Aufnahme von Makronährstoffen nicht durch einzelne Substitutionen einfach wett gemacht werden.
Nahrungsergänzung macht folglich dann Sinn, wenn man seine spezifischen Defizite genau kennt (Bluttest, etc.).
Um sämtliche Makro- und Mikronährstoffe einschließlich Sublements aufnehmen zu können benötigt unser Körper ein gutes Milleau, welches zum größten Teil aus Wasser besteht. Der Körper setzt sich aus bis zu 70% Wasser zusammen und bietet Raum für sämtliche Stoffwechselprozesse. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist daher immer von großer Bedeutung und hängt von der aktuellen verrichteten Arbeit und äußeren Einflüssen ab.
Tips Rund um Ihre Enährung finden Sie unter www.professionell-fitness.de oder wenden Sie sich direkt an Ihren Personal Trainer unter www.ptfit.de
Je nach Sportart und individueller Zielsetzung sollten daher zu Erst die Makronährstoffe in einem optimalen Verhältnis stehen!
Ein Ausdauersportler benötigt beispielsweise deutlich mehr Kohlenhydrate als ein Bodybuilder. Hingegen kann Muskulatur nur von Eiweis aufgebaut werden und stellt in diesem Bereich den Hauptanteil dar.
Trainingspläne zu Ausdauertraining, Krafttraining sowie Empfehlungen welches Ausdauergerät (Crosstrainer
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Eine ausgewogene Ernährung lt. DGE sieht daher eine Verteilung ca. wie folgt vor:
Normaler Erwachsener:
Eiweis: 20%
KH: 50%
Fette: 30%
Kraftsportler / Abnehmen:
Eiweis: 55%
KH: 35%
Fette: 10%
Ausdauersportler:
Eiweis: 20%
KH: 55%
Fette: 25%
Hat man seinen täglichen Ernährungsplan gut nach diesen Richtlinien ausgerichtet können unter Umständen auch diverse Nahrungsergänzungen sinnvoll hinzugefügt werden.
Man sollte jedoch stets auf Qualität achten und sich vor dem Kauf ausführlich informieren.
Oftmals sind Vitaminkapseln zu feste gepresst, dass der Wirkstoff nur zum geringen Teil aufgenommen werden kann. Besser man fügt dem Körper Vitamine in natürlicher Form (Obst, Gemüse,….) zu. Da diese Früchte sog. „Umstoffe“ wie z.B. das Fruchtfleisch enthalten, können die enthaltenen Vitamine deutlich besser aufgenommen werden!
Eiweis in Form von Eiweisshakes und Eiweispulver kann im Rahmen von Krafttraining mit dem Ziel des Muskelaufbaus zu schnelleren Erfolgen führen. Eine Zufuhr von 2 Gramm Eiweis pro Kg Körpergewicht ist hier jedoch völlig ausreichend.
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