(openPR) Wie hat sich das Kreditwesen in Österreich entwickelt, welche Schwierigkeiten musste es durchlaufen, wie hoch fiel in den verschiedenen Epochen die Zinsbelastung aus, und wie funktionierte die Kapitalbeschaffung in Revolutions- und Kriegszeiten? Mit diesem Thema hat sich die österreichische Kreditinformationsplattform Kreditheini.at auseinandergesetzt, und das Ergebnis in einer Arbeit übersichtlich zusammengefasst.
Angefangen von den ersten Kapitalverleihungen der Kelten in Österreich, über das Römische Reich, Mittelalter, 30-jähriger Krieg, Napoleon, Revolution von 1848, Industrialisierung, und den zwei Weltkriegen bis hin zur Gegenwart, werden alle Aspekte der österreichischen Geschichte in Zusammenhang mit dem Kreditwesen umfassend beleuchtet und erklärt.
Dabei wurde vor allem den laufenden Veränderungen der Zinsbelastung grosse Aufmerksamkeit geschenkt. In welchen Zeiten gab es die höchsten Zinsbelastungen ? Welche Herrscher haben wie versucht, den Zinssatz gewaltsam zu senken, und welche Rolle spielte viele Jahrhunderte lang die Kirche mit ihrem Zinsverbot ? Alle diese offenen Fragen, und viele andere interessante Details zur Geschichte des Kreditwesens in Österreich finden sich in dem sorgfältig erstellten Artikel beantwortet.
Die österreichische Kreditinformationsplattform Kreditheini.at bringt täglich die aktuellsten Informationen zum Thema Kredite, und wollte mit der Erforschung der österreichischen Kreditgeschichte einen Teil zum besseren Verständnis des Kreditwesens leisten.











